komm-nur-wir-koennen1.JPGxxxDas neue Projekt von iRights.info und HMKVArbeit2.0 – hat nun ein eigenes Blog. Und Gast-Blogger Christian von Borries ist unser erster Gast-Blogger. Er ist derzeit in China und berichtet von seinen Eindrücken:

Als ich unsere Mandarinlehrerin frage, wo man illegal gebrannte Inhalte kaufen könne und wo legale, lacht sie. Dieser Unterschied existiere nicht im Denken der Leute hier.

Lesenswert!

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Ok, der Titel liest sich so, als sei das Konzept für die Veranstaltung nach dem Prinzip “Was nicht passt, wird passend gemacht” entstanden.
Und es waren auch eindeutig zu viele Funktionäre der Sender und zu wenige Bürgerjournalisten dort. Dennoch denke ich, dass die Videointerviews, die ich während der Pause geführt habe, nicht uninteressant waren. Hier die Liste der Befragten (der Link unterm Namen geht zu Infos zur Person, darunter die Links zu den Videos – im Windows-Media-Format [nein, ich kann nichts dazu...]):

Die Kollegin Vera Linß hatte das Vergnügen, folgende Teilnehmer zu befragen:

arbeit2.gifVerträge – was für ein seltsames Thema für eine Kunst-Festival! Oder? Ganz im Gegenteil. Egal, ob Medienkünstler und Galerie, Autor und Verlag oder Filmemacher und Produzent – ihre Beziehungen beruhen immer auch auf Verträgen. Grund genug, am kommenden Sonntag auf der transmediale eine Podiumsdiskussion mit Experten zum Thema zu veranstalten.

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Titelseite Zeitzeichen

Zusammen mit Andreas Eisenhauer habe ich einen Beitrag zum bedingungslosen Grundeinkommen für die Zeitschrift “Zeitzeichen – Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft” (Ausgabe 1/2008) geschrieben. Dummerweise habe ich wieder vergessen festzulegen, dass ich den Beitrag unter CC in meinem Weblog veröffentlichen darf. Freundlicherweise hat mir die Redaktion aber nachträglich gestattet, ihn hier zu veröffentlichen. Nur eben nicht unter CC.

Widrige Nötigung?

Bedingungsloses Grundeinkommen: Plädoyer für ein neues zukunftsweisendes Konzept

Andreas Eisenhauer/Matthias Spielkamp

Das Grundeinkommen ist wieder en vogue. Dumm nur, dass bei aller (Medien-)Aufmerksamkeit für zahlreiche konkurrierende Modelle niemand mehr weiß, was damit eigentlich gemeint ist. Die Gefahr ist, den wichtigsten Aspekt einer Grundsicherung aus den Augen zu verlieren: ihre Bedingungslosigkeit. Die heutige Breite der Diskussion um das Grundeinkommen hätte vor zwei Jahren niemand zu prognostizieren gewagt.“ Dieser Einschätzung werden sicher die meisten zustimmen. Nur: sie stammt aus dem Jahr 1986 – aus Michael Opielkas und Georg Vobrubas Buch „Das garantierte Grundeinkommen“, in dem die Autoren die Mitte der Achtzigerjahre sehr aktiv geführte Diskussion zusammenfassen.

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Livestream-Zentrale bei der FES

Hier wird gearbeitet. Wer Diskussion und Livestream verfolgen will, kann das hier.

Unter diesem Titel wird am kommenden Dienstag (15. Januar) in Berlin eine Fachkonferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Deutschen Welle stattfinden. Wer nicht vor Ort sein kann, kann sich den Livestream im Netz anschauen. Ich werde Anfragen der Livestream-Zuschauer moderieren und an die Podiumsteilnehmer weiter geben, außerdem in der Mittagspause Interviews mit den Anwesenden für den Livestream machen. Bin mal gespannt, was da los sein wird. Hier die Infos zur Veranstaltung.

Habe noch gar nicht verraten, dass ich unter die Vodcaster gegangen bin, oder? Nun, eigentlich bin ich auch nur Moderator. Und zwar bei der wöchentlich erscheinenden Wisskomm-Wochenschau. Die Redaktion dort macht nämlich Volker Lange, langjähriger Wissenschaftsjournalist in Hamburg und Berlin und Gründer des Wisskomm e.V. Da wäre es etwas vermessen zu sagen, ich bin Vodcaster. Hier die aktuelle Ausgabe, inzwischen auch wohlwollend besprochen in der Wissenswerkstatt:

Da sieht man mal, was passiert, wenn einem das Blog kaputt geht. Habe heute die neue Wikia-Suche ausprobiert. Ist noch sehr schlecht, aber mal sehen, was draus wird. Wie so oft, wenn ich Suchwerkzeuge teste, probiere ich es mit einem Ego-Search. Für meinen Namen (”Matthias Spielkamp”) gibt es bei Wikia sieben Treffer. Mh, dachte ich, nicht wirklich viel im Vergleich zu den ca. 25.000 bei Google (ja, schon klar, dass das keine “echten” Treffer sind). Und was sehe ich bei Google? Nur noch magere 4.600 Treffer. Entweder hat Google gründlich einen Index ausgemistet, oder es liegt wirklich daran, dass mein Blog umgezogen ist. Dabei habe ich extra darauf geachtet, dass alle alten Einträge noch erreichbar sind. Das soll mal einer verstehen.