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Philipp Otto hat die Zusammenfassung der ersten Veranstaltungen unserer Arbeit2.0-Tagung ins Netz gestellt – im Arbeit2.0-Blog.

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Ein Schelm, wer diese Assoziation hat vor den Toren der Phoenix-Halle in Dortmund, mitten im Strukturwandelwunderland. Hier findet von heute bis Sonntag die Tagung “Kreative Arbeit und Urheberrecht” statt. Wir hoffen seh, dass sich viele Interessierte hierher verirren – und sich nicht abschrecken lassen von den Schildern. Denn bei dem Thema haften die Kinder für ihre Eltern. Und das sollten sie sich nicht gefallen lassen.

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Erst jetzt bemerkt: In der WDR-Wissenschaftssendung Leonardo wurde am 5. September ausführlich das iRights.info-Buch “Urheberrecht im Alltag” besprochen.

Das Urteil des Rezensenten fällt zweischneidig aus: gute Inhalte, verdienstvolle Aufgabe, Standardwerk auch für Eltern und Lehrer. Wie kann da noch etwas Schlechtes folgen? Nun, er ist nicht zufrieden mit der Struktur, die seiner Ansicht nach übersichtlicher sein könnte. Wir haben hart dran gearbeitet, und ich bin auch mit einigen Einschätzungen nicht einverstanden, aber der Leser wird sich selbst ein Urteil bilden.

Aber Achtung: entgegen der Aussage des WDR-Rezensenten ist das Buch derzeit nicht erhältlich – die erste Auflage von 5.000 Exemplaren war innerhalb weniger Wochen vergriffen. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat versprochen, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis der Nachdruck bereit steht. So lange können Interessierte auf die PDF-Version (15 MB) ausweichen. Die Sendung gibt es als Podcast (mp3, 16,6 MB), die Rezension beginnt bei Minute 29. Guter Service: Es gibt auch das Manuskript als PDF (72 kB).

Ach, und ein Hinweis noch: iRights.info wird schon seit Jahren nicht mehr vom Verbraucherschutzministerium finanziert.

in collaboration with P2P Foundation

Please distribute this text as wide as possible.

During the past decade the phenomenon of Free Software has become successful and well-known. It is still amazing how in the realm of software the creativity of so many volunteers leads to products which are useful for the whole mankind. In 1999 the Oekonux Project started with analyzing this phenomenon and trying to understand the special features of Free Software as a social and political enterprise.

Today, beyond the Free Software world, projects based on a similar approach of peer production are rapidly emerging, including Wikipedia and many more. It is time to look at peer production from a broader perspective.

This is the goal of the 4th Oekonux conference which is done in collaboration with the P2P Foundation. Under the title

Free Software and Beyond - The World of Peer Production

we are planning a conference where

  • researchers and activists meet
  • intensive discussions are possible
  • experiences can be shared and learned.

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br5-logo.pngBeim Medienmaganzin des Bayerischen Rundfunks durfte ich jetzt auch noch meinen Senf zum “Fall Ypsilanti/FFN/Youtube” geben. Wen’s interessiert: hier gibt es den Podcast (mp3, 17,6 MB).

Natürlich wird netzpolitik.org ohnehin eine Million Mal mehr gelesen als mein Immateriblog. Dennoch könnte es ja sein, dass es der eine oder die andere meiner LeserInnen noch nicht kennt. Daher möchte ich darauf hinweisen, welche tolle Berichtrstattung Markus Beckedahl (und Konsorten) zu ACTA, Telekom-Paket und BKA-Gesetz machen. Das ist ganz groß.

Gibt’s jetzt als Podcast (mp3, 34 min., 23 MB).

Wenn es doch wenigestens eine Überraschung wäre. (Un-)Passend zum Eintrag von gestern, berichtet das Library Journal, dass der US-Gesetzgeber sehr wahrscheinlich ein Gesetz erlassen wird, das es Wissenschaftsorganisationen, die von der öffentlichen Hand finanziert werden, verbietet, Wissenschaftlern vorzuschreiben, wie und an wen sie ihr Copyright übertragen (im Fair Copyright in Research Works Act (HR 6845)). Komplizierter Satz, einfache Folge: Z.B. schreiben die Natioanl Institutes of Health ihren Wissenschaftlern vor, dass sie ihre Veröffentlichungen auch per Open Access zugänglich machen. Das würde das neue Gesetz untersagen. Wahrscheinlich ist es das, was sich Verlage unter “freiem Markt” vorstellen.

einladung-symposium.gifAm 11. und 12. September hat die Deutsche Kinemathek ein Symposium mit dem Titel “Zwischen Technischem Können und rechtlichem Dürfen – Filme und Digitalisierung in Museen und Archiven” (Programm als PDF, 492 KB) veranstaltet. Ich habe dort einen Vortrag gehalten zum Thema Open Access, den man hier als PDF (140 KB) abrufen kann.

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Heute Abend von 20.30 bis 22.30 Uhr werde ich zu Gast sein bei Bayern 2 in der Sendung hör!spiel!art.mix. Wer Bayern2 empfangen kann und am Freitagabend Zeit dafür hat, Moderatorin Ania Mauruschat und mir dabei zuzuhören, wie wir uns über Kunst und Urheberrecht unterhalten, ist herzlich eingeladen. Demnächst gibt es die Sendung dann auch als Podcast (glaube ich). UPDATE (16. September): Hier ist sie (mp3, 34 min., 23 MB)

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