Beim Stipendiatentreffen des Vereins kontext habe ich heute einen Vortrag gehalten über die Frage, wie Journalistinnen und Journalisten Social Media und Creative Commons nutzen kann, um sich selbst besser zu positionieren und von Auftraggebern unabhängig zu machen. Die Präsentation allein ist sicher wenig verständlich (ich habe leider vergessen, dass man das ganze auch auf Video hätte aufnehmen können), aber ich wollte sie zumindest für diejenigen zur Verfügung stellen, die dabei waren. Und wenn auch andere etwas interessantes darin finden, umso besser. Hier also die Slides zum Durchklicken, und natürlich auch als PDF zum Download (5,8 MB).

Analogien sind problematisch, weil sie nie wirklich stimmen und oft mehr Verwirrung stiften, als dass sie etwas veranschaulichen. Aber dieses Video musste ich dann doch einbinden. Es ist einfach zu schön. Der Titel ist “Webdesign-Kunden Im alltäglichen Leben”, aber es passt auf alle, die mit unkörperlichen Gütern ihr Geld verdienen.

oa-woche

Am vergangenen Montag habe ich Auftaktveranstaltung zur internationalen Open-Access-Woche in München (Open Access – eine Option für alle Wissenschaftsbereiche?) moderiert. Dort diskutierten Gudrun Gersmann, Historikerin vom Deutschen Historischen Institut in Paris, Gerhard Lauer, Literaturwissenschaftler der Universität Göttingen,
Rainer Jonas, Biowissenschaftler vom Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung, Joachim Wambsgans, Astronom der Universität Heidelberg und Anke Beck, Vice President Publishing beim Verlag Walter deGruyter.

Inzwischen sind die Videos der Diskussion online.

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