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	<title>immateriblog.de &#187; Free and Open Source Software</title>
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	<description>Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</description>
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		<title>Bundesregierung: lieber Microsoft als Freie Software</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 10:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free and Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Henning Tillmann analysiert einen &#8220;politisch verschleierten Text&#8221;: die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung von Oliver Kaczmarekan, ob diese plane, ihre IT-Infrastruktur im Auswärtigen Amt von freie Software auf proprietäre Software umzustellen. Und er kommt überzeugend zu dem Schluss:
Die Bundesregierung bestätigt, dass sie nicht mehr voll auf freie Software setzen will. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Henning Tillmann <a href="http://www.henning-tillmann.de/2011/02/bundesregierung-bestatigt-teure-it-umstellung/">analysiert einen &#8220;politisch verschleierten Text&#8221;</a>: die Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion unter Federführung von Oliver Kaczmarekan, ob diese plane, ihre IT-Infrastruktur im Auswärtigen Amt von freie Software auf proprietäre Software umzustellen. Und er kommt überzeugend zu dem Schluss:</p>
<blockquote><p>Die Bundesregierung bestätigt, dass sie nicht mehr voll auf freie Software setzen will. Durch geschickte Formulierungen wird das Ausmaß allerdings erst bei der zweiten Betrachtung klar: Alle Arbeitsplatzrechner auf proprietäre Software umzustellen wird vermutlich sehr, sehr teuer. Der ehemalige IT-Chef im Auswärtigen Amt Schuster sprach davon, dass ein „100-Millionen-Projekt“ für die IT-Ausrüstung dank freier Software nur 17 Millionen Euro gekostet hat. Nun wird man wohl die Zahlen umdrehen dürfen.</p></blockquote>
<p>All das erinnert mich fatal an das, was vor zweieinhalb Jahren in dem hervorragenden Artikel <a href="http://immateriblog.de/journalismus/wall-street-journal-microsoft-battles-low-cost-rival-for-africa/">Microsoft Battles Low-Cost Rival for Africa</a> im Wall Street Journal beschrieben war: mit welchen Mitteln es Microsoft schafft, freie Software aus den Verwaltungen afrikanischer Länder herauszuhalten.</p>
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		<title>Richard Stallman, Free Software und die Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 09:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Economics]]></category>
		<category><![CDATA[Free and Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Abkommen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stallman, Gründervater der Free-Software-Bewegung, hat in einem interessanten Text die Forderungen der schwedischen Piratenpartei analysiert. Sein Fazit: schlecht für freie Software, da eine Begrenzung des Urheberrechtsschutzes auf fünf Jahre dazu führt, dass anschließend die General Public License (GPL) die Freiheit der Software nicht mehr garantieren kann, zugleich aber proprietäre Software durch End User License Agreements [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stallman, Gründervater der Free-Software-Bewegung, hat in einem <a href="http://www.gnu.org/philosophy/pirate-party.html">interessanten Text</a> die Forderungen der schwedischen Piratenpartei analysiert. Sein Fazit: schlecht für freie Software, da eine Begrenzung des Urheberrechtsschutzes auf fünf Jahre dazu führt, dass anschließend die General Public License (GPL) die Freiheit der Software nicht mehr garantieren kann, zugleich aber proprietäre Software durch End User License Agreements (EULA) &#8220;geschützt&#8221; wird, die nicht auslaufen.</p>
<p><a href="http://paigrain.debatpublic.net/?page_id=9">Philippe Agrain</a>, CEO von <a href="http://www.sopinspace.com/">Sopinspace, Society for Public Information Spaces</a> und Gründer von <a href="http://laquadrature.net/">La Quadrature du Net</a>, der NGO, die sich vor allem gegen die französische &#8220;Three Strikes&#8221;-Gesetzgebung engagiert hat, entwirft in einem Papier eine Vorstellung davon, dass &#8220;Information Commons&#8221; (dt. etwa Wissensallmende) in der internationalen Normensetzung besonders berücksichtigt werden müssen:</p>
<blockquote><p>Richard Stalman&#8217;s analysis highlights one of the reasons that led me to advocate (now for some years) the creation of a positive recognition of information commons (including their being safe against reproprietarization) in international norms. The dependency of the definition of present copylefted commons on contractual (or at least licensing) schemes is a structural weakness. It leads us to fear events such as shortening of copyright protection that we recognize for other reasons as desirable. Of course, until the positive recognition exists, the licensing-based copylefted commons are necessary and the approach used to define them in the GPL is invaluable. But as a longer-term perspective we should reflect and act about the structural weakness. For more on the positive recognition, see <a href="http://paigrain.debatpublic.net/docs/Aigrain-Alexandria-080906.pdf">Towards a positive recognition of Commons-based research and innovation in international norms</a>. (PDF, 372 kb)</p></blockquote>
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		<title>Red Hat klagt gegen die Schweiz wg. Free and Open Source Software</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free and Open Source Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nachricht ist schon etwas älter, aber ich bin jetzt erst darauf aufmerksam geworden:
Der Bund hat einen 42-Millionen-Auftrag an Microsoft vergeben. Konkurrenten von Microsoft sehen sich vom Wettbewerb ausgeschlossen. In der Tat ist der Auftrag nicht öffentlich ausgeschrieben worden. Nun droht eine Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht.
So die Neue Zürcher Zeitung vom 5. Mai. Nun hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nachricht ist schon etwas älter, aber ich bin jetzt erst darauf aufmerksam geworden:</p>
<blockquote><p>Der Bund hat einen 42-Millionen-Auftrag an Microsoft vergeben. Konkurrenten von Microsoft sehen sich vom Wettbewerb ausgeschlossen. In der Tat ist der Auftrag nicht öffentlich ausgeschrieben worden. Nun droht eine Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht.</p></blockquote>
<p>So die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/fragwuerdige_auftragsvergabe_des_bundes_an_microsoft_1.2502044.html">Neue Zürcher Zeitung vom 5. Mai</a>. Nun hat, <a href="http://www.golem.de/0905/67324.html">wie Golem berichtet</a>, eine Gruppe von Firmen, die Free and Open Source Software bzw. Dienstlesitungen dazu anbieten, Klage erhoben:</p>
<blockquote><p>Die Unternehmen verlangen vom Schweizer Verwaltungsgericht, dass es den Vertrag annulliert und eine öffentliche Ausschreibung ansetzt. Dies ermögliche, dass Microsoft-Alternativen fair betrachtet werden, argumentiert Red Hat.</p></blockquote>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Freie PDF-Leseprogramme</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free and Open Source Software]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Free Software Foundation Europe hat eine Kampagne für freie PDF-Reader gestartet. Ich habe mit gleich Skim installiert und bin sehr zufrieden.
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pdfreaders.org/" target="_blank"><img src="http://pdfreaders.org/graphics/pdfreaders-f-32px.png" alt="pdfreaders.org" width="32" height="32" border="0" /></a><br />
Die Free Software Foundation Europe hat eine<a href="http://www.fsfeurope.org/news/2009/news-20090202-01"> Kampagne für freie PDF-Reader</a> gestartet. Ich habe mit gleich <a href="http://pdfreaders.org/">Skim</a> installiert und bin sehr zufrieden.</p>
 ]]></content:encoded>
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		<title>Wall Street Journal: Microsoft Battles Low-Cost Rival for Africa</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 11:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Free and Open Source Software]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gut Englisch spricht, sollte den Artikel aus dem WSJ lesen. Ein bedrückendes Beispiel für die Methoden eines Fast-Monopolisten, dessen Gründer sich gern als Wohltäter der Welt gibt. Kleiner Recherche-Tipp nebenbei: Der Artikel wird nicht vollständig angezeigt, weil er angeblich nur für Abonnenten gedacht ist. Aber wer ihn über Googles News-Suche aufruft, bekommt ihn komplett. Wie lange, weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gut Englisch spricht, sollte den <a href="http://online.wsj.com/article/SB122332198757908625.html?mod=googlenews_wsj">Artikel aus dem WSJ</a> lesen. Ein bedrückendes Beispiel für die Methoden eines Fast-Monopolisten, dessen Gründer sich gern als Wohltäter der Welt gibt. Kleiner Recherche-Tipp nebenbei: Der Artikel wird nicht vollständig angezeigt, weil er angeblich nur für Abonnenten gedacht ist. Aber wer ihn über <a href="http://news.google.com/news?hl=en&amp;ned=us&amp;q=microsoft+Battles+Low-Cost+Rival+for+Africa&amp;ie=UTF-8">Googles News-Suche aufruft</a>, bekommt ihn komplett. Wie lange, weiß ich allerdings nicht.</p>
<p>Update: Der Artikel ist auch <a href="http://lists.essential.org/pipermail/a2k/2008-October/003599.html">über die A2K-Mailingliste abzurufen</a>.</p>
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