<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>immateriblog.de &#187; Verbraucherschutz</title>
	<atom:link href="http://immateriblog.de/category/verbraucherschutz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://immateriblog.de</link>
	<description>Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:37 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Zu Gast in der Sendung &#8220;Redaktionskonferenz&#8221; bei DRadio Wissen</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/zu-gast-in-der-sendung-redaktionskonferenz-bei-dradio-wissen/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/zu-gast-in-der-sendung-redaktionskonferenz-bei-dradio-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 18:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleBooks]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[User Generated Content]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=2187</guid>
		<description><![CDATA[Im Moment bin ich zu Gast in der Sendung Redaktionskonferenz bei DRadio Wissen, einer 90minütigen Gesprächssendung zu Medienthemen. Heute geht&#8217;s, wen wundert es, um das Urheberrecht und das Onlinemagazin iRights.info, das ich mitgegründet habe.
Ein sehr großer Spaß, denn wann hat man schon die Gelegenheit, sich im Radio so lange über ein Thema auszutauschen &#8211; noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wissen.dradio.de/urheberrecht-aufklaerer-in-sachen-online-rechte.92.de.html?dram:article_id=9473&amp;sid=&amp;random=4661ed"><img class="wp-image-2192 size-full" title="dradio" src="http://immateriblog.de/wp-content/uploads/2011/04/dradio.png" alt="" width="302" height="64" /></a>Im Moment bin ich zu Gast in der Sendung <a href="http://wissen.dradio.de/urheberrecht-aufklaerer-in-sachen-online-rechte.92.de.html?dram:article_id=9473">Redaktionskonferenz</a> bei DRadio Wissen, einer 90minütigen Gesprächssendung zu Medienthemen. Heute geht&#8217;s, wen wundert es, um das Urheberrecht und das Onlinemagazin<a title="iRights.info" href="http://iRights.info"> iRights.info</a>, das ich mitgegründet habe.</p>
<p>Ein sehr großer Spaß, denn wann hat man schon die Gelegenheit, sich im Radio so lange über ein Thema auszutauschen &#8211; noch dazu, wenn auch noch die Musik gespielt wird, die man selber ausgesucht hat? Schade nur, dass die Rechteinhaber bei den meisten Songs nicht erlauben, sie auch in der Internet-Version der Sendung zu belassen. Aber ich habe extra einen Song ausgesucht, der unter einer Creative-Commons-Lizenz steht und daher drin bleiben darf. Er ist von <a href="http://www.jahtari.org/">Disrupt</a>, einem DJ, den ich schon lange kenne und den ich vor zwei Jahren in einem Vodcast der Reihe <a href="http://www.politische-bildung.nrw.de/multimedia/podcasts/00109/index.html">Arbeit 2.0</a> portraitiert habe:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://de.sevenload.com/pl/DO6vUSM/400x258/swf" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="258" src="http://de.sevenload.com/pl/DO6vUSM/400x258/swf" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Link: <a href="http://de.sevenload.com/sendungen/Arbeit-2-0/folgen/DO6vUSM-Der-Musiker-Arbeit-2-0-Folge-4"><img src="http://static.sevenload.net/img/sevenload.png" alt="Der Musiker - Arbeit 2.0: Folge 4" width="66" height="10" /></a></p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/zu-gast-in-der-sendung-redaktionskonferenz-bei-dradio-wissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Federation of European Publishers gegen neue Rechte für Nutzer</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/federation-of-european-publishers-gegen-neue-rechte-fuer-nutzer/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/urheberrecht/federation-of-european-publishers-gegen-neue-rechte-fuer-nutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1764</guid>
		<description><![CDATA[In einer Petition fordert die Federation of European Publishers die EU (wer ist das eigentlich &#8211; die Kommission, das Parlament?) auf, Nutzern keine neuen Rechte einzuräumen:
Der Erfolg unserer Branche fußt auf einem stabilen Urheberrechtsrahmen, der es ihr ermöglicht, ihren Beitrag zur europäischen Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten. Daher bitten wir die Europäische Union darum, weiterhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Petition fordert die Federation of European Publishers die EU (wer ist das eigentlich &#8211; die Kommission, das Parlament?) auf, Nutzern keine neuen Rechte einzuräumen:</p>
<blockquote><p>Der Erfolg unserer Branche fußt auf einem stabilen Urheberrechtsrahmen, der es ihr ermöglicht, ihren Beitrag zur europäischen Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten. Daher bitten wir die Europäische Union darum, weiterhin im Bereich des Urheberrechts für die Aufrechterhaltung der Rechtsstaatlichkeit zu sorgen. In Europa sind bereits mehrere Modelle entwickelt worden, die es Bibliotheken oder anderen kulturellen Institutionen ermöglichen, mit der Digitalisierung ihrer Buchbestände zu beginnen. Dort, wo zu diesem Zweck neue Modelle entwickelt werden sollen, müssen diese auf der Einholung der Zustimmung der Rechteinhaber beruhen. Auf europäischer Ebene brauchen wir einen rechtlichen Rahmen, der die in den Mitgliedstaaten unter Einbeziehung aller betroffenen Akteure gefundenen Lösungen unterstützt, statt neue Urheberrechtsschranken, die das Urheberrecht schwächen.</p></blockquote>
<p>Die immer gleiche Leier, nur hier noch schlechter formuliert (kann ich in Zukunft gut in Seminaren als Beispiel für grausam geschriebene Pressemitteilungen (nichts anderes ist das ja) verwenden): Schranken, also mehr Rechte für Nutzer, höhlen angeblich das Urheberrecht aus. Und wieder einmal kommt eine solche Einschätzung von einem Interessenverband der Rechteverwerter, nicht der Urheber.</p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/urheberrecht/federation-of-european-publishers-gegen-neue-rechte-fuer-nutzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video online: Podiumsdiskussion übers Leistungsschutzrecht bei der IFA-Medienwoche</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/video-online-podiumsdiskussion-ubers-leistungsschutzrecht-bei-der-ifa-medienwoche/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/video-online-podiumsdiskussion-ubers-leistungsschutzrecht-bei-der-ifa-medienwoche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 06:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1729</guid>
		<description><![CDATA[Leistungsschutzrecht oder Informationsfreiheit &#8211; auf dem Weg zur öffentlich-rechtlichen Presse? war der Titel der Diskussion. Stephan Thomae hatte abgesagt, so dass als Teilnehmer außer mir übrig blieben: Dr. Christoph Fiedler, Geschäftsführer Europa- und Medienpolitik im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Jan Mönikes, Justitiar des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) e.V..
Hier nun das Video:

Leistungsschutzrecht oder Informationsfreiheit &#8211; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/2715669">Leistungsschutzrecht oder Informationsfreiheit &#8211; auf dem Weg zur öffentlich-rechtlichen Presse? </a>war der Titel der Diskussion. Stephan Thomae hatte abgesagt, so dass als Teilnehmer außer mir übrig blieben: Dr. Christoph Fiedler, Geschäftsführer Europa- und Medienpolitik im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Jan Mönikes, Justitiar des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher (BdP) e.V..</p>
<p>Hier nun das Video:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14803528" width="400" height="320" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/14803528">Leistungsschutzrecht oder Informationsfreiheit &#8211; auf dem Weg zur öffentlich-rechtlichen Presse?</a> from <a href="http://vimeo.com/user2461787">medienwoche@IFA</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/video-online-podiumsdiskussion-ubers-leistungsschutzrecht-bei-der-ifa-medienwoche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Über eBooks, DRM und Urheberrecht: Interview bei e-book-news.de</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/uber-ebook-drm-und-urheberrecht-interview-bei-e-book-news-de/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/uber-ebook-drm-und-urheberrecht-interview-bei-e-book-news-de/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1444</guid>
		<description><![CDATA[Ansgar Warner hat mich heute Vormittag zu vielen Fragen rund um eBooks befragt. Und nun steht das Interview bereits online:
Warum kann man ein Hörbuch kopieren, ein E-Book aber nicht? Darf Amazon die Bücher auf dem Kindle löschen? Wozu braucht Aristoteles DRM-Schutz? Urheberrecht im virtuellen Zeitalter gibt selbst Juristen so manches Rätsel auf. Die Macher von irights.info [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ansgar Warner hat mich heute Vormittag zu vielen Fragen rund um eBooks befragt. Und nun steht das Interview bereits online:</p>
<blockquote><p>Warum kann man ein Hörbuch kopieren, ein E-Book aber nicht? Darf Amazon die Bücher auf dem Kindle löschen? Wozu braucht Aristoteles DRM-Schutz? Urheberrecht im virtuellen Zeitalter gibt selbst Juristen so manches Rätsel auf. Die Macher von <a style="color: #3c78a7; text-decoration: none; padding: 0px; margin: 0px;" href="http://www.irights.info/">irights.info</a> sind angetreten, eine Schneise durch den digitalen Rechte-Dschungel zu schlagen. E-Book-News sprach mit Projektleiter Matthias Spielkamp über alltägliche Risiken und Nebenwirkungen des elektronischen Lesens.</p></blockquote>
<p>Hier ein Ausschnitt, in dem es darum geht, warum Nutzer Kopierschutz hassen, warum DRM mehr ist als Kopierschutz und welche ungeklärten Fragen sich beim Einsatz digitaler Wasserzeichen stellen. Den Rest gibt&#8217;s bei <a href="http://www.e-book-news.de/urheber-wollen-niemanden-verprellen-irights-experte-matthias-spielkamp-im-gesprach-uber-drmkopierschutz/">e-book-news.de</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="448" height="272" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/PO9VhlpXriw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="448" height="272" src="http://www.youtube.com/v/PO9VhlpXriw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/uber-ebook-drm-und-urheberrecht-interview-bei-e-book-news-de/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>AGB des iTunes-Stores von Apple: mehr als 125.000 Anschläge feinstes Juristendeutsch</title>
		<link>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/itunes-agb/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/itunes-agb/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 10:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1318</guid>
		<description><![CDATA[Habe seit Längerem mal wieder etwas aufs iPhone heruntergeladen, das es erforderlich macht, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des iTunes-Stores zu akzeptieren.Da sie offanbar vor Kurzem aktualisiert wurden, wurden sie mir &#8220;zur Kenntnis gegeben&#8221;. Es waren 60 Seiten auf dem iPhone. Um zu sehen, wie lang sie genau sind, habe ich sie mir als eMail zuschicken lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe seit Längerem mal wieder etwas aufs iPhone heruntergeladen, das es erforderlich macht, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des iTunes-Stores zu akzeptieren.Da sie offanbar vor Kurzem aktualisiert wurden, wurden sie mir &#8220;zur Kenntnis gegeben&#8221;. Es waren 60 Seiten auf dem iPhone. Um zu sehen, wie lang sie genau sind, habe ich sie mir als eMail zuschicken lassen. Ergebnis: 125.559 Anschläge. Zum Vergleich: das ist ungefähr dreimal so viel wie ein Dossier in der ZEIT. Wie man sich vorstellen kann, sind Apples AGB aber nicht so gut geschrieben. Im Gegenteil, da stehen so schöne Sachen drin wie:</p>
<blockquote><p>iTunes ist berechtigt aber nicht verpflichtet, jede Information und jedes Material, das in diesem Zusammenhang durch Sie bereitgestellt, zur Verfügung gestellt oder in anderer Weise im Rahmen des Dienstes zugänglich gemacht wird, in Bezug auf gemeldete oder offensichtliche Verletzungen dieser Vereinbarung zu prüfen und gegebenenfalls nach eigenem Ermessen geeignete und verfügbare Schritte einzuleiten, einschließlich Maßnahmen gemäß Ziff. 24 dieser Vereinbarung oder gemäß Apples Urheberrechtsrichtlinie (Apple`s Copyright Policy) (http://www.apple.com/de/legal/privacy/).</p></blockquote>
<p>Wer&#8217;s genau wissen will: hier ist der <a href="http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html#SERVICE">ganze Rotz</a>.</p>
<p>Unterhaltsam und leicht verständlich. Aber nicht nur das: der Verweis auf &#8220;Apple`s Copyright Policy&#8221; führ zu einem englischsprachigen Dokument. Wenn das aber Bestandteil der Vereinbarungen ist, dann ist es zweifelhaft, ob die AGB überhaupt Gültigkeit erlangen, denn derartige Dokumente müssen den Nutzern in einer Form angeboten werden, die  sie auch verstehen können. Nicht ohne Grund hat der <a href="http://www.vzbv.de/start/index.php?page=presse&amp;bereichs_id=&amp;themen_id=&amp;mit_id=830&amp;ref_presseinfo=true">vzbv gegen die Bedingungen Klage erhoben</a> &#8211; die aber nach über drei Jahren noch immer nicht entschieden ist. Wenn sie einmal entschieden ist, können die Verbraucherschützer wahrscheinlich gleich von vorn beginnen,da die Bedingungen inzwischen völlig anders aussehen.</p>
<p>Warum ich das schreibe? Weil ich wieder einmal daran erinnern möchte, wie weit es mit den Beteuerungen der Anbieter her ist, sich nach den Wünschen ihrer Kunden zu richten. Und wie groß der Elan des Gesetzgebers ist, wenn es darum geht, Regulierungen zu schaffen, die im Sinne der Bürger sind und das Machtverhältnis zu deren Gunsten verschieben. Aber das wäre natürlich unerwünschter Paternalismus, die Verbraucher sind schlicßlich informiert und mündig und können dementsprechende Entscheidungen treffen. Ich wüsste gern, ob die Justiz- oder die Verbraucherschutzministerin alle Fallstricke erkennen würden,  die sich in einem solchen Dokument verbergen. Aber  man hat ja offenbar <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/netzpolitik-interview-background-on-the-censilia-plans/">was Besseres zu tun</a>, als sich um derartige Lappalien zu kümmern.</p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/itunes-agb/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>iRights.info: Was kauft man, wenn man ein E-Book kauft?</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/irights-info-was-kauft-man-wenn-man-ein-e-book-kauft/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/urheberrecht/irights-info-was-kauft-man-wenn-man-ein-e-book-kauft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[DRM]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Publizieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[
Ilja Braun hat sich der Frage angenommen, was Verlage E-Book-Käufern (sind es überhaupt &#8220;Käufer&#8221;?) vorschreiben wollen, was davon rechtens ist, wie&#8217;s in der Frage weitergeht. Hier sein Ergebnis.
 ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://immateriblog.de/wp-content/uploads/2010/03/06_07.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-1277" title="06_07" src="http://immateriblog.de/wp-content/uploads/2010/03/06_07.gif" alt="06_07" width="365" height="150" /></a></p>
<p>Ilja Braun hat sich der Frage angenommen, was Verlage E-Book-Käufern (sind es überhaupt &#8220;Käufer&#8221;?) vorschreiben wollen, was davon rechtens ist, wie&#8217;s in der Frage weitergeht. <a href="http://irights.info/index.php?id=870">Hier sein Ergebnis.</a></p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/urheberrecht/irights-info-was-kauft-man-wenn-man-ein-e-book-kauft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DRM und Trusted Computing: Was Dir gehört, gehört Dir nicht.</title>
		<link>http://immateriblog.de/datensicherheit/drm-und-trusted-computing-was-dir-gehort-gehort-dir-nicht/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/datensicherheit/drm-und-trusted-computing-was-dir-gehort-gehort-dir-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1119</guid>
		<description><![CDATA[Der Elektrische Reporter berichtet über die Einschränkungen, die Nutzer durch DRM hinnehmen müssen: Digitale Entmündigung: Was Dir gehört, gehört Dir nicht (Video am Ende des Beitrags). Ist sehr gut gemacht. Schon vor einiger Zeit hatte ich hier über Apples unsägliche Geschäftspolitik geschrieben.
Aus gegebenem Anlass veröffentliche ich hier im Blog noch einmal meinen Beitrag &#8220;Endlich sicher?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Elektrische Reporter berichtet über die Einschränkungen, die Nutzer durch DRM hinnehmen müssen: Digitale Entmündigung: <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/180/">Was Dir gehört, gehört Dir nicht</a> (Video am Ende des Beitrags). Ist sehr gut gemacht. Schon vor einiger Zeit hatte ich hier <a href="http://immateriblog.de/?p=876">über Apples unsägliche Geschäftspolitik geschrieben</a>.</p>
<p>Aus gegebenem Anlass veröffentliche ich hier im Blog noch einmal meinen Beitrag &#8220;Endlich sicher?&#8221; über Trusted Computing, der 2004 in der ZEIT erschienen ist (Ausgabe 20/2004). Denn als ich Marios Video gesehen habe, ist mir aufgefallen, wie aktuell er noch ist:</p>
<h1><strong>Endlich sicher?</strong></h1>
<p><strong>Fast jede Woche gibt es neue Nachrichten über Würmer und Viren. Trusted Computing soll den PC besser gegen solche Angriffe schützen &#8211; aber es wird auch den Nutzer entmündigen.<span id="more-1119"></span></strong></p>
<p>Der Wurm der Woche heißt &#8220;Sasser&#8221;, und wie viele seiner Vorgänger hat er sich über eine Schwachstelle im Windows-Betriebssystem in Millionen Rechnern eingenistet. Für die Computerbenutzer sind die Desinfizierung des heimischen Rechners und das Laden des entsprechenden Sicherheits-Updates schon fast zur Routine geworden. Aber sie können auch von Glück reden, dass eine wirklich vernichtende Attacke der im Dunkeln agierenden Virenschreiber bisher ausgeblieben ist.</p>
<p>&#8220;Im Kampf der Mächte des Lichts mit den Mächten der Finsternis befinden wir uns in der Phase der Abenddämmerung&#8221;, sagt Ross Anderson. Aber der Professor am Computing Lab der englischen Cambridge University meint mit den &#8220;Mächten der Finsternis&#8221; nicht die Script-Kids, die Woche für Woche neuen infektiösen Programmcode ins Internet einschleusen, sondern das Establishment der Computerszene. Genauer gesagt die Firmen, die sich zu einem Industriekonsortium namens Trusted Computing Group zusammengeschlossen haben und mit &#8220;vertrauenswürdiger Computertechnik&#8221; die Rechner und Netzwerke sicherer machen wollen: Microsoft, Intel, IBM und AMD sind dabei, aber auch deutsche Firmen wie Siemens und Infineon &#8211; insgesamt mehr als fünfzig Unternehmen, die in der Computerbranche Rang und Namen haben.</p>
<p>Trusted Computing soll den Computer endlich zu einem Gerät machen, auf dessen reibungsloses Funktionieren man sich so verlassen kann, wie man es von der Waschmaschine und dem Fernseher her gewohnt ist. Abstürze und Fehlfunktionen durch malicious software, also bösartige Programme, sollen der Vergangenheit angehören, der unautorisierte Zugriff von außen soll unmöglich werden. Vor allem vernetzte Anwendungen wie Online-Banking oder E-Commerce will die Trusted Computing Group gegen Hacker und Betrüger schützen.</p>
<p>Technisches Herzstück des Trusted Computing ist das Trusted Platform Module (TPM). Das ist ein Chip, der fest mit dem Computer verbunden ist. Er enthält einen Software-Schlüssel, der den Rechner eindeutig identifizierbar macht.</p>
<p>Ein auf diese Art gesicherter Schlüssel macht zweierlei möglich. Zum einen kann die &#8220;Integrität&#8221; des Systems geprüft werden. Was, vereinfacht gesagt, bedeutet, dass jede Veränderung des Systems gegenüber seinem Urzustand festgestellt werden kann. Nichts kann mehr verändert werden, ohne dass der Besitzer zustimmt. Die zweite Funktion ist die so genannte Remote Attestation, also die &#8220;Überprüfung aus der Distanz&#8221;. Bei jedem Computer mit einem TPM kann über ein Datennetz, also auch das Internet, abgefragt werden, ob er sich in einem vorab definierten Zustand befindet: dass etwa keine Programme installiert wurden, um Passwörter auszuschnüffeln. Dann kann zum Beispiel der Systembetreuer einer Firma unbesorgt vertrauliche Daten an den Rechner des Mitarbeiters übertragen. Es kann aber auch ein Anbieter von Musik oder Filmen prüfen, ob ein Kunde seinen Computer nur in einer Art nutzt, die dem Anbieter gefällt &#8211; oder ob er etwa eine Software zum Kopieren von DVD-Filmen laufen lässt.</p>
<p>Einerseits kann TC also das Vertrauen des Nutzers in seinen Computer stärken. Der Rechner schlüge Alarm, wenn ein Programm versuchte, das System zu verändern &#8211; beispielsweise ein Dialer. Und mit der TC-Architektur können auf der Festplatte und im Arbeitsspeicher Segmente erzeugt werden, die so sicher abgeschottet sind, dass die darin gespeicherten Informationen anderen Programmen, vor allem Viren und Trojanern, nicht zugänglich sind.</p>
<p>Was bringt Kritiker wie Ross Anderson gegen dieses Sicherheitskonzept auf? Wenn Dritte von außen den Rechner überprüfen können, verändert sich das Prinzip des PCs grundlegend. Der ist bis heute eine &#8220;Universalmaschine&#8221;: Alles, was technisch mit ihm möglich ist, kann der Besitzer tun, wenn er die Kenntnisse dazu hat. Der Eigner hat also die oberste Kontrolle. Informatiker sprechen vom PC als einem &#8220;offenen System&#8221;. Im Gegensatz dazu sind geschlossene Systeme solche, die nur zu einem bestimmten Zweck gebaut werden. Sie sind so ausgelegt, dass sie nur tun, wofür sie bestimmt sind &#8211; etwa ein digitaler Fernsehempfänger oder eine Spielkonsole.</p>
<p>Eine Trusted Platform wäre eine Art Zwitter. Nicht ganz geschlossen, aber auch nicht mehr wirklich offen. Nach weltweiter Kritik von Daten- und Verbraucherschützern hat die Trusted Computing Group zwar inzwischen festgelegt, dass die Besitzer die Möglichkeit haben werden, den Schlüssel im TPM zu löschen. Dann könnte unter keinen Umständen mehr von außen kontrolliert werden, was auf dem Rechner passiert. Aber es stünden auch viele Funktionen nicht mehr zur Verfügung, die auf das TPM angewiesen sind. Eine Bank etwa könnte nach Abschalten des Moduls nicht feststellen, ob die Software des Bankkunden verändert wurde, etwa von einem Trojaner, der Passwörter ausspähen soll. Eine Bank könnte sich also weigern, mit solchen &#8220;unsicheren&#8221; Systemen Daten auszutauschen, und von Online-Kunden verlangen, dass deren Rechner jederzeit überwachbar bleibt.</p>
<p>Ross Anderson unterstellt den Herstellern von Hard- und Software, über Trusted Computing das so genannte digitale Rechte-Management (DRM) durchzusetzen, mit dem verhindert werden soll, dass digitale Inhalte unerlaubt kopiert und weitergegeben werden. &#8220;Die Industrie versucht, einen Chip in jeden Computer und jedes Mobiltelefon einzubauen, der als kleiner Polizeibeamter darauf achten soll, dass auf dem Computer nur von der Industrie genehmigte Programme laufen&#8221;, beschreibt Anderson die drohende Gefahr.</p>
<p>Trusted Computing würde in diesem Fall bedeuten: Die Anbieter von Inhalten geben ihre Daten nur noch an Computer weiter, denen sie vertrauen &#8211; die also nicht über Software zum Raubkopieren verfügen. Diese Gefahr sehen auch manche Industrievertreter, zum Beispiel Michael Waidner, Direktor des IBM Privacy Research Institute in Rüschlikon bei Zürich: &#8220;Jeder Kunde, der einen PC kauft, könnte die Funktion abschalten. Aber dann bekäme er die neuesten Hollywood-Produktionen nicht mehr.&#8221; Mit einem Trusted Platform Module allein könnte man eine solche Schnüffelei allerdings ohnehin nicht erreichen, sondern nur mit zusätzlichen Komponenten ? und mit einem &#8220;sicheren&#8221; Betriebssystem, das darauf aufbaut. Microsoft entwickelt unter dem Namen Next Generation Secure Computing Base (NGSCB) ein solches System. Gerold Hübner, bei Microsoft Deutschland für die Computersicherheit zuständig, schließt allerdings kategorisch aus, dass NGSCB genutzt werden wird, um zu überwachen, mit welchen Programmen die Nutzer welche Inhalte bearbeiten und ansehen. Dazu wäre eine zentrale Erfassung aller Programme nötig sowie eine Stelle, die der Software eine Art Unbedenklichkeitssiegel gibt. &#8220;Darüber denkt niemand nach&#8221;, sagt Hübner, &#8220;und wir werden uns dafür einsetzen, dass es so etwas nicht geben wird.&#8221;</p>
<p>Technisch möglich wäre eine solche Zentralaufsicht jedoch, und Microsoft selbst besitzt ein Patent, in dem ein entsprechendes System detailliert beschrieben wird. Die amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation hat daher vorgeschlagen, einen owner override einzuführen: ein Verfahren, durch das Besitzer von Computern einen &#8220;vertrauenswürdigen&#8221; Zustand vortäuschen können. Der Anbieter von Film-Downloads etwa, bei dem sie sich anmelden, bekommt nicht die eigentlichen TPM-Daten zu sehen, sondern eine veränderte Fassung, die den Computer nach außen &#8220;unschuldig&#8221; aussehen lässt &#8211; damit wäre die externe Kontrolle faktisch unmöglich. Gleichzeitig aber würden die Sicherheitsvorteile für den Eigentümer bewahrt, er könnte die Integrität seines Rechners weiterhin prüfen.</p>
<p>Die Sicherheit in Firmennetzwerken wäre weiterhin gegeben. Denn nur der Besitzer des Computers könnte einen owner override vornehmen &#8211; der einzelne Mitarbeiter dagegen kann nichts verheimlichen. Ein Systemadministrator wäre in der Lage, stets zu kontrollieren, was für Programme auf den Rechnern innerhalb der Firma laufen.</p>
<p>Stefan Bechtold, Jurist an der Uni Tübingen und einer der besten Kenner der TC-Architektur, hält das owner override dennoch für keinen guten Ansatz ? zu viele Möglichkeiten des Trusted Computing gingen verloren. Er sorgt sich auch weniger um die Nöte von Datenschützern, sondern um ein wettbewerbspolitisches Problem: TC ermöglicht es prinzipiell, dass eine Firma, die ein neues Datenformat für elektronische Medien einführt, bestimmen kann, dass diese Daten nur noch mit ihren Programmen gelesen und bearbeitet werden können. &#8220;Ich glaube nicht, dass man dafür eine technische Lösung finden kann&#8221;, sagt Bechtold. Nötig sei ein Zusammenspiel von Technik und Recht &#8211; neue Gesetze sollten einen solchen Missbrauch von TC verhindern.</p>
<p>Diese Einschätzung teilt Andreas Neumann, ein Wettbewerbsrechtler an der Universität Bonn. Doch er weist auf grundsätzliche Schwierigkeiten hin: &#8220;Wenn in Netzwerkmärkten, die sich sehr schnell bewegen, etwa in der Computerbranche, mit Hilfe des Wettbewerbsrechts eingegriffen wird, ist es meistens zu spät.&#8221; Das zeigt das Verfahren, das die EU im Moment gegen Microsoft führt &#8211; dort geht es um Wettbewerbsverstöße von Programmen, die heute kaum noch jemand benutzt.</p>
<p>Bei Trusted Computing ist es vielleicht noch nicht zu spät für regulierende Eingriffe. Zwar sind schon jetzt in vielen Rechnern TC-Chips enthalten, aber die werden bisher nur genutzt, um zum Beispiel Passwörter sicher auf dem Rechner zu speichern. Erst Chips der zweiten Generation sollen zum Aufbau einer TC-Architektur genutzt werden. Über Microsofts neues Betriebssystem mit dem Tarnnamen Longhorn, das TC enthalten soll, wird seit Jahren spekuliert ? es wird frühestens 2006 auf den Markt kommen. &#8220;Aber wir gehen davon aus, dass es dort vorerst für den Privatanwender überhaupt keine Rolle spielen wird, sondern nur für Geschäftskunden, bei denen höhere Sicherheitsanforderungen erfüllt sein müssen&#8221;, sagt Gerold Hübner. In diesem Licht sei das Erfreuliche an der Debatte über Trusted Computing, dass sie so früh begonnen habe, findet der Wettbewerbsrechtler Neumann: &#8220;Microsoft hat noch kein Produkt auf dem Markt, aber wir haben schon seit einem Jahr die Diskussion, welche Auswirkungen das auf Wettbewerb und Verbraucher haben wird.&#8221;</p>
<p>Hier noch das Video des Elektrischen Reporters:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="180" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.elektrischer-reporter.de/FlowPlayer.swf?config= configFileName: 'http://www.elektrischer-reporter.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/018/ELR_018.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/018/ELR_018.jpg'" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="180" src="http://www.elektrischer-reporter.de/FlowPlayer.swf?config= configFileName: 'http://www.elektrischer-reporter.de/embed.js', videoFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/018/ELR_018.mp4', splashImageFile: 'http://www.blinkenfilme.de/elr/018/ELR_018.jpg'" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" quality="high"></embed></object></p>
<p style="text-align: center; margin-top: 1em; margin-bottom: 1em;"><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/180/">Elektrischer Reporter – Digitale Entmündigung: Was Dir gehört, gehört Dir nicht</a></p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/datensicherheit/drm-und-trusted-computing-was-dir-gehort-gehort-dir-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
<enclosure url="http://www.blinkenfilme.de/elr/018/ELR_018.mp4" length="88947303" type="video/mp4" />
		</item>
		<item>
		<title>Leistungsschutzrecht bei &#8220;Bundesradio: Wahlstudio im Netz&#8221;</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/leistungsschutzrecht-bei-bundesradio-wahlstudio-im-netz/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/leistungsschutzrecht-bei-bundesradio-wahlstudio-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsschutzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=940</guid>
		<description><![CDATA[Hatte ich ganz vergessen: Philip Banse und Tim Pritlove haben ein Bundesradio-Wahlstudio im Netz veranstaltet. Ich war am Sonntagabend zu Gast und habe den beiden Rede und Antwort gestanden (Flash-Video, ca. 23 Minuten, Einbetten geht leider nicht) zu den Themen Leistungsschutzrecht, den Urheberrechtspositionen von Union und FDP, transparenter Staat, 3-Strikes/HADOPI und Kulturflatrate.
Ich selber habe mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hatte ich ganz vergessen: Philip Banse und Tim Pritlove haben ein <a href="http://bundesradio.de/wahlstudio/">Bundesradio-Wahlstudio im Netz</a> veranstaltet. Ich war am Sonntagabend <a href="http://www.dctp.tv/#/wahlstudio-im-netz/schutzrecht-urheberrecht-spielkamp-irights">zu Gast und habe den beiden Rede und Antwort gestanden</a> (Flash-Video, ca. 23 Minuten, Einbetten geht leider nicht) zu den Themen Leistungsschutzrecht, den Urheberrechtspositionen von Union und FDP, transparenter Staat, 3-Strikes/HADOPI und Kulturflatrate.</p>
<p>Ich selber habe mich schlau gemacht durch die Wahlprüfsteine von <a href="http://www.kulturrat.de/dokumente/wahlpruefsteine-bundestagswahl2009.pdf">Deutschem Kulturrat</a> (PDF), <a href="http://www.telemedicus.info/article/1500-UEbersicht-Der-Telemedicus-Wahlcheck-2009.html">telemedicus</a> und <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/antworten-der-parteien-zur-netzpolitik/">netzpolitik.org</a>. Außerdem gibt es noch die <a href="http://www.urheberrechtsbuendnis.de/docs/wbs-bt09.html">Dokumentation</a> des Aktionsbündnisses &#8220;Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft&#8221;.</p>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/leistungsschutzrecht-bei-bundesradio-wahlstudio-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherzentrale Sachsen berät bei Abmahnungen</title>
		<link>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/verbraucherzentrale-sachsen-berat-bei-abmahnungen/</link>
		<comments>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/verbraucherzentrale-sachsen-berat-bei-abmahnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 07:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=910</guid>
		<description><![CDATA[Hier die Pressemitteilung:
Immer mehr Verbraucher erhalten von verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie Musik, Hörbücher, Filme, Spiele oder Bilder im Internet zum Download angeboten haben. Aus diesem Grund werden die Betroffenen innerhalb einer extrem kurzen Frist aufgefordert, eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben und für den Urheberrechtsverstoß einen drei- bis vierstelligen Betrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier die <a href="http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/UNIQ125135443812937/link602011A.html">Pressemitteilung</a>:</p>
<p>Immer mehr Verbraucher erhalten von verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen. Ihnen wird vorgeworfen, dass sie Musik, Hörbücher, Filme, Spiele oder Bilder im Internet zum Download angeboten haben. Aus diesem Grund werden die Betroffenen innerhalb einer extrem kurzen Frist aufgefordert, eine Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung abzugeben und für den Urheberrechtsverstoß einen drei- bis vierstelligen Betrag zu begleichen.</p>
<p>&#8220;Heutzutage ist es möglich, fast alles aus dem Internet zu erhalten, doch nicht alles ist legal&#8221;, warnt Beate Scharf von der Verbraucherzentrale Sachsen. Das Anbieten von urheberrechtlich geschützten Werken ist so gut wie nie erlaubt, aber selbst das bloße Herunterladen kann gegen das Urheberrecht verstoßen.</p>
<p>&#8220;Viele Betroffene wissen noch nicht einmal, um welche Downloads es sich überhaupt handelt und haben noch niemals etwas aus dem Internet heruntergeladen oder gar etwas angeboten&#8221;, sagt Scharf. Oft wird der Internetanschluss durch die Kinder oder Enkel genutzt, die diese Urheberrechtsverletzungen begangen haben könnten. Bei einem drahtlosen Internetzugang (W-LAN) kommen auch unbekannte Dritte für den Missbrauch in Betracht. Die Abmahnung erhält aber zunächst immer der Inhaber des Internetanschlusses. Inwieweit dieser überhaupt für Urheberrechtsverstöße anderer Nutzer haftet, wird bislang von den Gerichten nicht einheitlich beurteilt.</p>
<p>&#8220;Wer eine solche Abmahnung erhält, sollte diese und die gesetzten Fristen ernst nehmen, jedoch keinesfalls ungeprüft eine Unterlassungserklärung abgeben&#8221;, rät Scharf. Betroffene Verbraucher holen sich vorher am besten fachlichen Rat ein. Die Verbraucherzentrale Sachsen bietet als neues Beratungsangebot seit kurzem juristische Unterstützung an, wenn jemand eine entsprechende Abmahnung erhalten hat. Ein Beratungstermin kann montags bis freitags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr unter der Telefonnummer 0180-5-797777 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend) vereinbart werden.</p>
<p>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" alt="" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=6ce2b683-116c-83d3-a221-f9c2b684e968" /></div>
 ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://immateriblog.de/verbraucherschutz/verbraucherzentrale-sachsen-berat-bei-abmahnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

