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	<title>Kommentare zu: Lieber Herr Michalk! (Ein offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, BMVI, zu seinem &#8220;Positionspapier zur Kulturflatrate&#8221;)</title>
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	<description>Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 16:26:57 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Von: derek</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3748</link>
		<dc:creator>derek</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:17:01 +0000</pubDate>
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		<description>so, nach dem lesen von ca. 30 seiten beschreibung des status quo taucht in dem verlinkten artikel zum ersten mal ein konkreter ansatz auf, wie man gelder erfolgsbezogen verteilen könnte ohne dabei gross und breit überwachen zu müssen:

ein system angelehnt an nielsen ratings.

nächstes mal fände ich es der diskussionskultur förderlich, wenn nicht pauschal auf riesigen textberge verlinkt wird bei der man sich das für die diskussion relevante erst rauslesen muss, sondern man vielleicht einfach mal das stichwort &quot;nielsen ratings&quot; in den raum stellt. hätte ja völlig gereicht...

also, nielsen ratings. probleme mit diesem vorschlag sind folgende:

- die frage nach der grossen überwachung wird beantwortet mit &quot;überwachung, einfach nur nicht ganz so gross&quot; 

(aber, echter pluspunkt, immerhin freiwillig) 

dabei sehe ich ein sehr grosses problem: das system wird als letztlich etwas ungenau, aber unterm strich über die jahrzehnte halbwegs tauglich beschrieben, und das mag auch richtig sein.
nur: es mag ja tauglich sein, um einen stapel fernsehkanäle (oder von mir aus auch 600 fernsehkanäle) zu erfassen. aber den kompletten musikkatalog der welt? da fallen ja allein aufgrund der grösse der stichproben zwangsläufig über 90% durchs raster. wir reden hier nicht von 50 kanälen, nicht von 600 kanälen, sondern von millionen von songs. das in kombination mit dem weiterhin überhaupt nicht gegebenen schutz gegen missbrauch führt doch dann zu einer situation, wo bisweilen mal aus reiner &quot;messungenauigkeit&quot; sagen wir mal ein künstler mit extrem grossen, breit gestreuten back katalog (je länger die karriere, desto höher der streuungseffekt) gar nichts bekommt, hingegen jemand mit nur einem song, der ein paar freunde hat die in den (und seis nur turnusweise) erfassten haushalten leben überproportional viel, selbst wenn man alle denkbaren beschränkungen dazudenkt a la maximal 3plays am tag oder sonstwas...was ja in sich bereits eigentlich auch wieder absurd ist, weil ja leute durchaus sehr oft ihren lieblingssong besonders oft hören.

das finde ich eine ziemliche heftige &quot;messungenauigkeit&quot;, die mit keinem wort erwähnt wird. ich hab noch einige seiten weiter gesucht ob irgendwo auf diesen &quot;kleinen&quot; schönheitsfehler eingegangen wird, nach einigen seiten hab ich dann die geduld verloren. wenn du hierzu argumente weisst wäre ich dankbar wenn du sie kurz andeutest, ein satz genügt.


wenn aber der aspekt der überwachung aus sicht der KFR-befürworter in ordnung ist, wenn sie denn nur freiwillig geschieht, dann würde ich hier gerne mal ein modell der MI entgegensetzen, dass zwar auch noch bei weitem nicht perfekt ist, m.m.n. aber das potentiel hätte, in eine richtung entwickelt zu werden die eigentlich sämtliche formulierten vorteile des artikels erfüllt, dabei aber nahezu jeden nachteil umgeht:

als basis nehmen wir das &quot;comes with music&quot; flatratemodell von nokia. zahl monatsbeitrag X als teil deines mobilfunkvertrags, dafür ist dein handy ein mp3player mit unbeschränktem zugriff auf den gesamten musikkatalog. ich versuch das kurz zu halten, ich hab mir da schonmal bei nerdcore nen wolf formuliert um danach festzustellen, dass die bereitschaft, über ein modell &quot;von der bösen industrie&quot; zu diskutieren bei vielen wohl allein aus ideologischen gründen flachfällt...


comes with music hat einen grossen nachteil: man hat zugriff auf den gesamten katalog, aber nur solange die flatrate läuft.
um diesen nachteil wegzubekommen müsste man sich vorstellen, dass derlei flatrates zum standard würden, man also üblicherweise beim handy stets eine (unbedingt sehr niedrige!) flatrate bezahlt unabhängig vom provider und somit der gedanke, musik überhaupt erst horten zu müssen langfristig komplett entfällt.

vorteile:
- der ort ist der richtige. das handy ist der musikplayer der zukunft. 
- technisch optimal: sowohl streaming als auch storage ist möglich, datenverbindung bei der nächsten handygeneration praktisch immer gegeben
- und hier kommt die m.m.n. bessere version der &quot;überwachung&quot;: nokia könnte jeden user in den AGBs ihres handymediaplayers um das einverständnis bitten, den musikkonsum mitzuzählen, und zwar einzig zum zwecke der entlohnung der künstler.
wie im von dir verlinkten artikel schon erwähnt würden das viele leute sicherlich gerne machen, da man ja damit den lieblingskünstler unterstützt. obendrein könnte man durch nutzung eines anderen mediaplayer als den von nokia mitgelieferten auch jederzeit auf knopfdruck doch wieder &quot;privatsphäre&quot; haben, wenn man will, und im nächsten moment wieder zurückwechseln zum &quot;offiziellen konsum&quot;.
- ein weiterer vorteil ist, dass die flatrate (die in der von mir hier grad formulierten utopie ausgesprochen niedrig sein könnte) quasi im tarifchaos des handyvertrags &quot;ersäuft&quot;. aktiv eine flatrate buchen ist eine sache, aber beim handyvertragsabschluss zu sagen &quot;neben dem SMS paket mit 100 messages im moment für sagenhaft günstige 12,50 euro erhalten sie für weitere 5 euro im monat noch komplett legalen zugriff auf die gesamte musikbibliothek mit millionen von titeln inklusive sämtlichen neuerscheinungen&quot; ist denke ich eine deutlich niedrigere hemmschwelle.


jetzt machen wir einen kleinen sprung und malen uns aus, nokia hätte jetzt ein grosses netz an kunden die das machen, und würde absolut präzise und vollautomatisiert erfassen welche songs genau konsumiert wurden. das aufteilen der einnahmen wäre in diesem fall schlichte mathematik, das ganze käme nur mit einem winzigen bruchteil des bei der KFR nötigen verwaltungsaufwands aus.

und dann denken wir noch eins grösser und nehmen an, dass JEDER provider und hersteller solche modelle unterhält, bis dem kunden egal sein kann wo er seine musik herbezieht, ob das nun grad aus dem samsung-, apple- oder sonstwas-portal ist. damit würde auch der &quot;ich verliere meine songs wenn ich keine flatrate mehr habe&quot;-aspekt entfallen, man würde sich einfach daran gewöhnen dass jedes handy stets zugriff auf die komplette weltbibliothek an musik hätte. star trek in reinform ;-) dazu denken wir uns noch eine standardisierte schnittstelle mit der das handy zuhause im dock und im auto und sonstwo direkt auf die speaker läuft (also irgendein herstellerübergreifender standard irgendwo zwischen ipod-dock und stereo bluetooth) - maximaler luxus und maximale einfachheit für den konsumenten.

und das ganze funktioniert ohne die gigantischen ströme an staatlich verordneter umverteilung, ohne die sonst notwendigen riesigen (und filzanfälligen) verwaltungs- und verteilungsapparate. und es könnte mittelfristig obendrein sämtliche plattenlabels zumindest in ihrer rolle als vertrieb ersetzen - wenn nämlich jeder künstler einfach seine werke direkt in diese kataloge einspeisen könnte und automatisch die entsprechende vergütung erhalten würde.
so könnten auch kleine künstler ihre kleinen brötchen backen, ein aspekt der bei einem nielsen-basierten modell komplett wegfallen würde (was doch wohl niemand wollen kann).

und es würde weiterhin konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen providern herrschen, was wie die erfahrung zeigt für das langfristige erhalten niedriger preise absolut essentiell ist.

und als wärs nicht genug, entfallen noch sämtliche ungerechtigkeiten auf der anderen seite und es zahlen nur diejenigen, die auch wirklich musik konsumieren, und nicht wie bei den KFR-modellen von steuer bis providerzuschlag pauschal einfach alle.


aus meiner sicht wäre so ein &quot;industriegesteuertes&quot; modell in nahezu jeder hinsicht besser, präziser, gerechter, und obendrein deutlich einfacher erreichbar - fundamentale politische und gesellschaftliche umbrüche nicht nötig, vielen dank. und den künstlern wird keine halbkommunistische blase inmitten einer ansonsten unverändert kapitalistischen welt über den kopf gestülpt, sondern es gibt einfache spielregeln und die bewährten angebot und nachfrage mechanismen.


meinung dazu?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so, nach dem lesen von ca. 30 seiten beschreibung des status quo taucht in dem verlinkten artikel zum ersten mal ein konkreter ansatz auf, wie man gelder erfolgsbezogen verteilen könnte ohne dabei gross und breit überwachen zu müssen:</p>
<p>ein system angelehnt an nielsen ratings.</p>
<p>nächstes mal fände ich es der diskussionskultur förderlich, wenn nicht pauschal auf riesigen textberge verlinkt wird bei der man sich das für die diskussion relevante erst rauslesen muss, sondern man vielleicht einfach mal das stichwort &#8220;nielsen ratings&#8221; in den raum stellt. hätte ja völlig gereicht&#8230;</p>
<p>also, nielsen ratings. probleme mit diesem vorschlag sind folgende:</p>
<p>- die frage nach der grossen überwachung wird beantwortet mit &#8220;überwachung, einfach nur nicht ganz so gross&#8221; </p>
<p>(aber, echter pluspunkt, immerhin freiwillig) </p>
<p>dabei sehe ich ein sehr grosses problem: das system wird als letztlich etwas ungenau, aber unterm strich über die jahrzehnte halbwegs tauglich beschrieben, und das mag auch richtig sein.<br />
nur: es mag ja tauglich sein, um einen stapel fernsehkanäle (oder von mir aus auch 600 fernsehkanäle) zu erfassen. aber den kompletten musikkatalog der welt? da fallen ja allein aufgrund der grösse der stichproben zwangsläufig über 90% durchs raster. wir reden hier nicht von 50 kanälen, nicht von 600 kanälen, sondern von millionen von songs. das in kombination mit dem weiterhin überhaupt nicht gegebenen schutz gegen missbrauch führt doch dann zu einer situation, wo bisweilen mal aus reiner &#8220;messungenauigkeit&#8221; sagen wir mal ein künstler mit extrem grossen, breit gestreuten back katalog (je länger die karriere, desto höher der streuungseffekt) gar nichts bekommt, hingegen jemand mit nur einem song, der ein paar freunde hat die in den (und seis nur turnusweise) erfassten haushalten leben überproportional viel, selbst wenn man alle denkbaren beschränkungen dazudenkt a la maximal 3plays am tag oder sonstwas&#8230;was ja in sich bereits eigentlich auch wieder absurd ist, weil ja leute durchaus sehr oft ihren lieblingssong besonders oft hören.</p>
<p>das finde ich eine ziemliche heftige &#8220;messungenauigkeit&#8221;, die mit keinem wort erwähnt wird. ich hab noch einige seiten weiter gesucht ob irgendwo auf diesen &#8220;kleinen&#8221; schönheitsfehler eingegangen wird, nach einigen seiten hab ich dann die geduld verloren. wenn du hierzu argumente weisst wäre ich dankbar wenn du sie kurz andeutest, ein satz genügt.</p>
<p>wenn aber der aspekt der überwachung aus sicht der KFR-befürworter in ordnung ist, wenn sie denn nur freiwillig geschieht, dann würde ich hier gerne mal ein modell der MI entgegensetzen, dass zwar auch noch bei weitem nicht perfekt ist, m.m.n. aber das potentiel hätte, in eine richtung entwickelt zu werden die eigentlich sämtliche formulierten vorteile des artikels erfüllt, dabei aber nahezu jeden nachteil umgeht:</p>
<p>als basis nehmen wir das &#8220;comes with music&#8221; flatratemodell von nokia. zahl monatsbeitrag X als teil deines mobilfunkvertrags, dafür ist dein handy ein mp3player mit unbeschränktem zugriff auf den gesamten musikkatalog. ich versuch das kurz zu halten, ich hab mir da schonmal bei nerdcore nen wolf formuliert um danach festzustellen, dass die bereitschaft, über ein modell &#8220;von der bösen industrie&#8221; zu diskutieren bei vielen wohl allein aus ideologischen gründen flachfällt&#8230;</p>
<p>comes with music hat einen grossen nachteil: man hat zugriff auf den gesamten katalog, aber nur solange die flatrate läuft.<br />
um diesen nachteil wegzubekommen müsste man sich vorstellen, dass derlei flatrates zum standard würden, man also üblicherweise beim handy stets eine (unbedingt sehr niedrige!) flatrate bezahlt unabhängig vom provider und somit der gedanke, musik überhaupt erst horten zu müssen langfristig komplett entfällt.</p>
<p>vorteile:<br />
- der ort ist der richtige. das handy ist der musikplayer der zukunft.<br />
- technisch optimal: sowohl streaming als auch storage ist möglich, datenverbindung bei der nächsten handygeneration praktisch immer gegeben<br />
- und hier kommt die m.m.n. bessere version der &#8220;überwachung&#8221;: nokia könnte jeden user in den AGBs ihres handymediaplayers um das einverständnis bitten, den musikkonsum mitzuzählen, und zwar einzig zum zwecke der entlohnung der künstler.<br />
wie im von dir verlinkten artikel schon erwähnt würden das viele leute sicherlich gerne machen, da man ja damit den lieblingskünstler unterstützt. obendrein könnte man durch nutzung eines anderen mediaplayer als den von nokia mitgelieferten auch jederzeit auf knopfdruck doch wieder &#8220;privatsphäre&#8221; haben, wenn man will, und im nächsten moment wieder zurückwechseln zum &#8220;offiziellen konsum&#8221;.<br />
- ein weiterer vorteil ist, dass die flatrate (die in der von mir hier grad formulierten utopie ausgesprochen niedrig sein könnte) quasi im tarifchaos des handyvertrags &#8220;ersäuft&#8221;. aktiv eine flatrate buchen ist eine sache, aber beim handyvertragsabschluss zu sagen &#8220;neben dem SMS paket mit 100 messages im moment für sagenhaft günstige 12,50 euro erhalten sie für weitere 5 euro im monat noch komplett legalen zugriff auf die gesamte musikbibliothek mit millionen von titeln inklusive sämtlichen neuerscheinungen&#8221; ist denke ich eine deutlich niedrigere hemmschwelle.</p>
<p>jetzt machen wir einen kleinen sprung und malen uns aus, nokia hätte jetzt ein grosses netz an kunden die das machen, und würde absolut präzise und vollautomatisiert erfassen welche songs genau konsumiert wurden. das aufteilen der einnahmen wäre in diesem fall schlichte mathematik, das ganze käme nur mit einem winzigen bruchteil des bei der KFR nötigen verwaltungsaufwands aus.</p>
<p>und dann denken wir noch eins grösser und nehmen an, dass JEDER provider und hersteller solche modelle unterhält, bis dem kunden egal sein kann wo er seine musik herbezieht, ob das nun grad aus dem samsung-, apple- oder sonstwas-portal ist. damit würde auch der &#8220;ich verliere meine songs wenn ich keine flatrate mehr habe&#8221;-aspekt entfallen, man würde sich einfach daran gewöhnen dass jedes handy stets zugriff auf die komplette weltbibliothek an musik hätte. star trek in reinform <img src='http://immateriblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  dazu denken wir uns noch eine standardisierte schnittstelle mit der das handy zuhause im dock und im auto und sonstwo direkt auf die speaker läuft (also irgendein herstellerübergreifender standard irgendwo zwischen ipod-dock und stereo bluetooth) &#8211; maximaler luxus und maximale einfachheit für den konsumenten.</p>
<p>und das ganze funktioniert ohne die gigantischen ströme an staatlich verordneter umverteilung, ohne die sonst notwendigen riesigen (und filzanfälligen) verwaltungs- und verteilungsapparate. und es könnte mittelfristig obendrein sämtliche plattenlabels zumindest in ihrer rolle als vertrieb ersetzen &#8211; wenn nämlich jeder künstler einfach seine werke direkt in diese kataloge einspeisen könnte und automatisch die entsprechende vergütung erhalten würde.<br />
so könnten auch kleine künstler ihre kleinen brötchen backen, ein aspekt der bei einem nielsen-basierten modell komplett wegfallen würde (was doch wohl niemand wollen kann).</p>
<p>und es würde weiterhin konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen providern herrschen, was wie die erfahrung zeigt für das langfristige erhalten niedriger preise absolut essentiell ist.</p>
<p>und als wärs nicht genug, entfallen noch sämtliche ungerechtigkeiten auf der anderen seite und es zahlen nur diejenigen, die auch wirklich musik konsumieren, und nicht wie bei den KFR-modellen von steuer bis providerzuschlag pauschal einfach alle.</p>
<p>aus meiner sicht wäre so ein &#8220;industriegesteuertes&#8221; modell in nahezu jeder hinsicht besser, präziser, gerechter, und obendrein deutlich einfacher erreichbar &#8211; fundamentale politische und gesellschaftliche umbrüche nicht nötig, vielen dank. und den künstlern wird keine halbkommunistische blase inmitten einer ansonsten unverändert kapitalistischen welt über den kopf gestülpt, sondern es gibt einfache spielregeln und die bewährten angebot und nachfrage mechanismen.</p>
<p>meinung dazu?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3743</link>
		<dc:creator>Tweets die Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 02:19:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von wetterfrosch, Doerte, Thorstena, Tobias Barth, mBloging Tester und anderen erwähnt. mBloging Tester sagte: RT @bibliothekarin: RT @thorstena_bln: RT @spielkamp Offener Brief an die Musikindustrie, extended version: http://bit.ly/9sF3y6 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von wetterfrosch, Doerte, Thorstena, Tobias Barth, mBloging Tester und anderen erwähnt. mBloging Tester sagte: RT @bibliothekarin: RT @thorstena_bln: RT @spielkamp Offener Brief an die Musikindustrie, extended version: <a href="http://bit.ly/9sF3y6" rel="nofollow">http://bit.ly/9sF3y6</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Extending Private Copying Levies: Approaching a Culture Flat-rate? &#171;</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3742</link>
		<dc:creator>Extending Private Copying Levies: Approaching a Culture Flat-rate? &#171;</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:02:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] not mean that there are no feasible answers available for them (see, for example, Grassmuck 2009; via). And while a culture flat-rate could indeed harm new digital business models (#2), this is [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] not mean that there are no feasible answers available for them (see, for example, Grassmuck 2009; via). And while a culture flat-rate could indeed harm new digital business models (#2), this is [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3739</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1264#comment-3739</guid>
		<description>“Frau Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Befürwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren.”

Das klingt etwas missverständlich. Diese Zahlen wurden gegen die Befürworter der Kulturflatrate ins Spiel gebracht – die 50 Euro sollten abschrecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>“Frau Zypries hat einfach irgendwelche Zahlen genommen, die von den Befürwortern der Kulturflatrate ins Spiel gebracht worden waren.”</p>
<p>Das klingt etwas missverständlich. Diese Zahlen wurden gegen die Befürworter der Kulturflatrate ins Spiel gebracht – die 50 Euro sollten abschrecken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Linkdump for 28. Januar 2010 Links synapsenschnappsen</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3737</link>
		<dc:creator>Linkdump for 28. Januar 2010 Links synapsenschnappsen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:05:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Immateriblog.de &#8211; Lieber Herr Michalk! (Ein offener Brief an den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des... &#8211; (Tags: Kulturflatrate Lobbying Musikindustrie Journalismus ) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Immateriblog.de &#8211; Lieber Herr Michalk! (Ein offener Brief an den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des&#8230; &#8211; (Tags: Kulturflatrate Lobbying Musikindustrie Journalismus ) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3735</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 00:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>Derek, es sind neun Fragen unter Punkt 10. Hier ist Fishers Aufsatz: http://www.tfisher.org/PTK.htm, Kapitel 6. Ich bin im Urlaub, s. hier: http://immateriblog.de/in-eigener-sache/ich-bin-dann-mal-weg/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Derek, es sind neun Fragen unter Punkt 10. Hier ist Fishers Aufsatz: <a href="http://www.tfisher.org/PTK.htm" rel="nofollow">http://www.tfisher.org/PTK.htm</a>, Kapitel 6. Ich bin im Urlaub, s. hier: <a href="http://immateriblog.de/in-eigener-sache/ich-bin-dann-mal-weg/" rel="nofollow">http://immateriblog.de/in-eigener-sache/ich-bin-dann-mal-weg/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derek</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3733</link>
		<dc:creator>derek</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:11:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1264#comment-3733</guid>
		<description>es sind nicht neun, sondern es sind zehn, und unter dem offenbar ja regelrecht  gefürchteten punkt zehn wird ja nochmal ein ganzer fragenkatalog aufgelistet, darunter mehrere fragen die letztlich ein unlösbares dilemma beschreiben. etwa die frage, wie für verteilungsgerechtigkeit und hinreichende betrugssicherheit gesorgt werden soll, ohne gleichzeitig ein echtes überwachungsmonster aus der taufe zu heben mit dem man alle bemühungen zum datenschutz der letzten 20 jahre direkt in die tonne kloppen kann.

antworten hierauf sind mir nicht bekannt.
ich habe in den letzten jahren extrem viel zu diesem thema gelesen, aber auf die unter punkt zehn gelisteten fragen habe ich bisher nur vorschläge gehört, die schon bei kürzestem weiterspinnen sich als nicht zuendegedacht erweisen. was wunder auch, handelt es sich letztlich mehr oder weniger um das ei des kolumbus des digitalen zeitalters ;) ich gehe schon davon aus dass, sobald das jemand findet, sich das etwas besser rumsprechen würde...

da mit den jahren auch die geduld nachlässt wäre ich dir dankbar, wenn du zumindest kurz anreissen kannst was die zündende idee im von dir verlinkten artikel ist. wenn du soviel zeit hast um einen halben artikel lang olle ressentiments zu bedienen, dann wirst du sicherlich auch die zeit haben sowas bahnbrechendes wie die entdeckung des  ei des kolumbus zumindest in ein paar kurzen sätzen zu umschreiben. 

oder erzähl doch mal ein beispiel, was william fisher für tolle vorschläge gemacht hat, einfach mal den lösungsansatz den du am überzeugendsten fandest. wär doch schön drüber zu diskutieren, mein problem ist ja nicht, dass ich mich nicht überzeugen lassen wollen würde, sondern mein problem ist dass immer alle bei erwähnung dieser punkte wegrennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es sind nicht neun, sondern es sind zehn, und unter dem offenbar ja regelrecht  gefürchteten punkt zehn wird ja nochmal ein ganzer fragenkatalog aufgelistet, darunter mehrere fragen die letztlich ein unlösbares dilemma beschreiben. etwa die frage, wie für verteilungsgerechtigkeit und hinreichende betrugssicherheit gesorgt werden soll, ohne gleichzeitig ein echtes überwachungsmonster aus der taufe zu heben mit dem man alle bemühungen zum datenschutz der letzten 20 jahre direkt in die tonne kloppen kann.</p>
<p>antworten hierauf sind mir nicht bekannt.<br />
ich habe in den letzten jahren extrem viel zu diesem thema gelesen, aber auf die unter punkt zehn gelisteten fragen habe ich bisher nur vorschläge gehört, die schon bei kürzestem weiterspinnen sich als nicht zuendegedacht erweisen. was wunder auch, handelt es sich letztlich mehr oder weniger um das ei des kolumbus des digitalen zeitalters <img src='http://immateriblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ich gehe schon davon aus dass, sobald das jemand findet, sich das etwas besser rumsprechen würde&#8230;</p>
<p>da mit den jahren auch die geduld nachlässt wäre ich dir dankbar, wenn du zumindest kurz anreissen kannst was die zündende idee im von dir verlinkten artikel ist. wenn du soviel zeit hast um einen halben artikel lang olle ressentiments zu bedienen, dann wirst du sicherlich auch die zeit haben sowas bahnbrechendes wie die entdeckung des  ei des kolumbus zumindest in ein paar kurzen sätzen zu umschreiben. </p>
<p>oder erzähl doch mal ein beispiel, was william fisher für tolle vorschläge gemacht hat, einfach mal den lösungsansatz den du am überzeugendsten fandest. wär doch schön drüber zu diskutieren, mein problem ist ja nicht, dass ich mich nicht überzeugen lassen wollen würde, sondern mein problem ist dass immer alle bei erwähnung dieser punkte wegrennen.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3732</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:33:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lieber Herr Michalk! (Ein offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, ... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lieber Herr Michalk! (Ein offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, &#8230; [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3731</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Derek, wie seriös ist es, einen Satz mit neun Fragen zu formulieren, die alle seit Jahren diskutiert werden, und so zu tun, als gäbe es keine Antworten darauf?

Hast Du Dir denn den zitierten Artikel von Grassmuck durchgelesen und Dich damit beschäftigt? Ich habe es, und nicht nur das, sondern auch mit vielen der Beiträge, auf die er verweist, und das seit Jahren. Schon William Fisher macht in seinem Buch &quot;Promises to keep&quot; von 2003 (das ist sieben Jahre her!) sehr viele Vorschläge dazu, wie diese Fragen beantwortet werden können. Seitdem ist die Zeit nicht stehen geblieben.

Was erwartest Du von mir? Dass ich das alles *noch einmal* referiere und analysiere und mich daran abarbeite, weil sich ein Lobbyverband, der naturgemäß kein Interesse an verständigungsorientiertem, sondern nur strategischem Handeln (in diesem Fall Kommunizieren) hat, so tut, als gäbe es keine sinnvolle Auseinandersetzung dazu?

Es tut mir leid, aber wenn Dein Einwurf ernst gemeint ist, dann ist er naiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Derek, wie seriös ist es, einen Satz mit neun Fragen zu formulieren, die alle seit Jahren diskutiert werden, und so zu tun, als gäbe es keine Antworten darauf?</p>
<p>Hast Du Dir denn den zitierten Artikel von Grassmuck durchgelesen und Dich damit beschäftigt? Ich habe es, und nicht nur das, sondern auch mit vielen der Beiträge, auf die er verweist, und das seit Jahren. Schon William Fisher macht in seinem Buch &#8220;Promises to keep&#8221; von 2003 (das ist sieben Jahre her!) sehr viele Vorschläge dazu, wie diese Fragen beantwortet werden können. Seitdem ist die Zeit nicht stehen geblieben.</p>
<p>Was erwartest Du von mir? Dass ich das alles *noch einmal* referiere und analysiere und mich daran abarbeite, weil sich ein Lobbyverband, der naturgemäß kein Interesse an verständigungsorientiertem, sondern nur strategischem Handeln (in diesem Fall Kommunizieren) hat, so tut, als gäbe es keine sinnvolle Auseinandersetzung dazu?</p>
<p>Es tut mir leid, aber wenn Dein Einwurf ernst gemeint ist, dann ist er naiv.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Offener Brief an die Musikindustrie</title>
		<link>http://immateriblog.de/in-eigener-sache/lieber-herr-michalk-ein-offener-brief-an-den-geschaftsfuhrer-des-bundesverbands-musikindustrie-bmvi-zu-seinem-positionspapier-zur-kulturflatrate/comment-page-1/#comment-3730</link>
		<dc:creator>Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Offener Brief an die Musikindustrie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 11:16:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=1264#comment-3730</guid>
		<description>[...] Spielkamp schreibt einen Offenen Brief an Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, in dem er zu dem obigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spielkamp schreibt einen Offenen Brief an Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbands Musikindustrie, in dem er zu dem obigen [...]</p>
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