Walter Isaacson, ehemaliger Chefredakteur des Time Magazine und CEO von CNN, hat einen sehr guten Text über die Zukunft des Journalismus geschrieben. Es geht vor allem darum, dass er nicht glaubt, dass kostenlose Nachrichten eine Zukunft haben:
This is not a business model that makes sense. Perhaps it appeared to when Web advertising was booming and every half-sentient publisher could pretend to be among the clan who “got it” by chanting the mantra that the ad-supported Web was “the future.” But when Web advertising declined in the fourth quarter of 2008, free felt like the future of journalism only in the sense that a steep cliff is the future for a herd of lemmings.
Bevor jetzt alle wieder sofort losschimpfen, wie gestrig das ist, lieber erstmal lesen.


Ja, ich würde den Artikel ja gerne lesen. Aber wo? Quelle? Link?
Oder gibt es diese Information getreu dem neuen Credo nur gegen Gebühr?
Huch – Schlamperei! Ist ergänzt. Danke für den Hinweis.
kostenlose nachrichten haben eine zukunft. kostenlose nachrichten sind aelter als journalismus.
worauf ich hinaus will: die gefahr fuer nachrichtensites der verlage sind nicht die nichtbezahlenden benutzer, sondern die bessere vernetzung (u.a. durch das internet).
isaacson glaubt das, was er glaubt, weil er es glauben will.
Digitale Notizen » Blog Archive » How to Save Your Newspaper // Feb 7, 2009 at 6:15
[...] Worauf er gar nicht eingeht: Ob in einer digitalen Welt, in der Nachrichten nicht nur überall kostenfrei verfügbar, sondern auch leicht kopierbar sind, dieses System tatsächlich funktionieren würde. (via) [...]
Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt // Feb 11, 2009 at 4:41
[...] How to Save Your Newspaper [...]