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	<title>Kommentare zu: Berliner Rede zum Urheberrecht &#8211; meine 2 Cent</title>
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	<description>Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</description>
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		<title>Von: Kommentar zur Stellungnahme zum Leistungsschutzrecht des BITKOM &#187; Blog vom Karpfenweg</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4285</link>
		<dc:creator>Kommentar zur Stellungnahme zum Leistungsschutzrecht des BITKOM &#187; Blog vom Karpfenweg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 20:16:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] konkret an iRights, an Netzpolitik, an Hannah Seiffert und Maritta Strasser vom eco e.V., oder an Matthias Spielkamp, Felix von Leitner (besser bekannt als Fefe) oder an Christoph Kappes, der das Leistungsschutzrecht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] konkret an iRights, an Netzpolitik, an Hannah Seiffert und Maritta Strasser vom eco e.V., oder an Matthias Spielkamp, Felix von Leitner (besser bekannt als Fefe) oder an Christoph Kappes, der das Leistungsschutzrecht [...]</p>
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		<title>Von: Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Was will eigentlich das Urheberrecht?</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4272</link>
		<dc:creator>Digitale Notizen &#187; Blog Archive &#187; Was will eigentlich das Urheberrecht?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 08:57:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] den vergangenen Tagen war viel vom Internet und der Politik, vom Dritten Korb und von Obamas-Urheberrechtsstrategie die Rede. Da ich kein Jurist bin, treiben mich dabei immer [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] den vergangenen Tagen war viel vom Internet und der Politik, vom Dritten Korb und von Obamas-Urheberrechtsstrategie die Rede. Da ich kein Jurist bin, treiben mich dabei immer [...]</p>
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		<title>Von: Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart: Alles, was Sie über das Internet wissen sollten</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4258</link>
		<dc:creator>Medial Digital&#187; Linktipps Neu &#187; Linktipps zum Wochenstart: Alles, was Sie über das Internet wissen sollten</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:33:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verbindung mit dem Titel des Presseerzeugnisses dienen.&#8221; Unter diesen Umständen bekommt die &#8220;erschreckend rückwärts gewandte Rede&#8221; (Kommentar von Matthias Spielkamp bei iRights.i...der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ein bedrohliche Bedeutung: Sie bekräftigte, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verbindung mit dem Titel des Presseerzeugnisses dienen.&#8221; Unter diesen Umständen bekommt die &#8220;erschreckend rückwärts gewandte Rede&#8221; (Kommentar von Matthias Spielkamp bei iRights.i&#8230;der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger ein bedrohliche Bedeutung: Sie bekräftigte, [...]</p>
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		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4252</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 23:05:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Berliner Rede zum Urheberrecht &#8211; meine 2 Cent  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Berliner Rede zum Urheberrecht &#8211; meine 2 Cent  [...]</p>
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		<title>Von: Guten Morgen &#124; Too much information :: toomuchinformation.de</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4250</link>
		<dc:creator>Guten Morgen &#124; Too much information :: toomuchinformation.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 06:18:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Spielkamp ist entsetzt &#252;ber Sabine Leutheusser-Schnarrenbergers Urheberrechtsrede. Die Ministerin habe eine erschreckend erschreckend r&#252;ckwarts gewandte Rede gehalten, die mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spielkamp ist entsetzt &#252;ber Sabine Leutheusser-Schnarrenbergers Urheberrechtsrede. Die Ministerin habe eine erschreckend erschreckend r&#252;ckwarts gewandte Rede gehalten, die mit [...]</p>
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		<title>Von: Urheberrecht: Rückwärts gewandte Bundesjustizministerin</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4247</link>
		<dc:creator>Urheberrecht: Rückwärts gewandte Bundesjustizministerin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:05:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Spielkamp fasst die Berliner Rede zum Urheberrecht der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vom 14. Juni 2010 gut [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Spielkamp fasst die Berliner Rede zum Urheberrecht der Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger vom 14. Juni 2010 gut [...]</p>
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		<title>Von: RJonathan</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4245</link>
		<dc:creator>RJonathan</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:03:50 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Aufklärung. In der Tat teile ich Ihre Ansicht, dass der Unterschied Ihrer Zusammenfassung nach praktisch keine Rolle spielt. Mit Autor waren im übrigen Sie gemeint nicht Jessica Litman. Also Entschuldigung für das unangemessene Gestänkere!

Eine Analyse eines gescheiterten Dialoges und einer gescheiterten Vermittlung des Urheberrechts zwischen den Sphären der Kreativen und der Anwälte ist sicherlich interessant. 
Für mich bleibt eine Frage (auch die Buy-Out-Verträge betreffend) offen. Wenn ein Großteil der Probleme aus der Spezialisierung der jeweiligen Experten und ihrer daraus resultierenden Sicht kommen, gibt es dann auch konkrete Vorschläge zu ihrer Überwindung? Oder geht es nur um eine Stärkung der Urheber durch gesetzliche Regelungen? 

Und eine Interessensfrage zu Markt vs. Regulierung: Sie plädieren also für eine Einschränkung des Buy-Outs z.B. durch festgelegte Beteiligungs-Quoten, wie sie zum Beispiel in Frankreich existiert? Wobei ich mir nicht sicher bin, ob diese Quotenregelungen nicht privatrechtlich durch die starken Autorenverbände ausgehandelt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Aufklärung. In der Tat teile ich Ihre Ansicht, dass der Unterschied Ihrer Zusammenfassung nach praktisch keine Rolle spielt. Mit Autor waren im übrigen Sie gemeint nicht Jessica Litman. Also Entschuldigung für das unangemessene Gestänkere!</p>
<p>Eine Analyse eines gescheiterten Dialoges und einer gescheiterten Vermittlung des Urheberrechts zwischen den Sphären der Kreativen und der Anwälte ist sicherlich interessant.<br />
Für mich bleibt eine Frage (auch die Buy-Out-Verträge betreffend) offen. Wenn ein Großteil der Probleme aus der Spezialisierung der jeweiligen Experten und ihrer daraus resultierenden Sicht kommen, gibt es dann auch konkrete Vorschläge zu ihrer Überwindung? Oder geht es nur um eine Stärkung der Urheber durch gesetzliche Regelungen? </p>
<p>Und eine Interessensfrage zu Markt vs. Regulierung: Sie plädieren also für eine Einschränkung des Buy-Outs z.B. durch festgelegte Beteiligungs-Quoten, wie sie zum Beispiel in Frankreich existiert? Wobei ich mir nicht sicher bin, ob diese Quotenregelungen nicht privatrechtlich durch die starken Autorenverbände ausgehandelt sind.</p>
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		<title>Von: Karpfenpeter</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4244</link>
		<dc:creator>Karpfenpeter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:37:50 +0000</pubDate>
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		<description>Ok, ich verstand den Einwand nicht richtig einzuordnen. Jetzt schon. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, ich verstand den Einwand nicht richtig einzuordnen. Jetzt schon. Danke.</p>
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		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4243</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:35:03 +0000</pubDate>
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		<description>@Peter: Es gibt kein Urteil, das Total-Buyout-Verträge verbietet. Es gibt mehrere Urteile, die verschiedene konkrete Veträge als rechtswidrig einstufen. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn damit ist der nächste Vertrag, den sich ein Unternehmen ausdenkt, nur bedingt betroffen.

@RJonathan: Jessica ist eine Autorin, und mit einer Bemerkung zu beginnen wie &quot;ich habe zwar nicht gelesen, woum es geht, aber meine Ansicht dazu ist&quot;, macht eine weitere Diskussion im Grunde überflüssig. Aber sei&#039;s drum: Litman beschreibt die Regelungsmacht des (Urheber-)Rechts als Fiktion von Gesetzgeber und Juristen. Sie untersucht in dem Aufsatz (nicht Buch) die Frage, welche Vorstellung Kreative vom Urheberrecht haben. Sie kommt zu dem Schluss, dass diese Vorstellung vor allem von Missverständnissen, Unkenntnis und falschen Annahmen geprägt ist. Sie stellt fest, dass die meisten Künstler und Kulturschaffenden, zu den Regelungen des Gesetzes befragt, keine, eine nur diffuse oder sogar eine schlicht falsche Vorstellung davon haben, wie es in konkreten Fällen auf ihr Arbeiten anzuwenden wäre. Auf der anderen Seite betrachten die meisten Juristen künstlerische Arbeit durch eine Gesetzes-Lupe, so dass die Idee, die sie von dieser Arbeit entwickeln, mit dem tatsächlichen Schaffensprozess wenig bis nichts zu tun hat. Der Unterschied zwischen Urheberrecht und Copyright spielt hier (fast) keine Rolle.

@Robin: Das Dich das &quot;Gemeckere&quot; nervt, kann ich mir vorstellen, dass es die FDP nervt, ist ohnehin klar. Urheberrecht wäre also der falsche Ort, um in die Vertragsfreiheit einzugreifen - so wie jeder andere Ort der falsche Ort ist, um in die Vertragsfreiheit einzugreifen, oder? Denn der Markt regelt das ja bekanntlich. Nur: &quot;Wenn die Vertragsparität als Prämisse der Vertragsfreiheit durch die soziale und wirtschaftliche Übermacht einer Vertragspartei gestört ist, bleibt von dem Leitbild einer Vertragsgerechtigkeit durch Vertragsfreiheit wenig übrig.&quot;, wie es Fuchs in seinem Aufsatz &quot;Die angemessene Vergütung des Urhebers&quot; (http://delegibus.com/2005,1.pdf) ausdrückt. Dass Total-Buyout durchaus ein Scheinproblem sein kann, darauf habe ich bereits vor langer Zeit hingewiesen (Totaler Rechte-Ausverkauf – ein Scheinproblem? - http://irights.info/index.php?q=node/663&amp;Kategorie=Branchenportraits). Aber ebenso ist die Vorstellung, &quot;der Markt&quot; (oder, in Deiner Diktion: der Wettbewerb) werde es schon regeln, eine Scheinlösung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter: Es gibt kein Urteil, das Total-Buyout-Verträge verbietet. Es gibt mehrere Urteile, die verschiedene konkrete Veträge als rechtswidrig einstufen. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn damit ist der nächste Vertrag, den sich ein Unternehmen ausdenkt, nur bedingt betroffen.</p>
<p>@RJonathan: Jessica ist eine Autorin, und mit einer Bemerkung zu beginnen wie &#8220;ich habe zwar nicht gelesen, woum es geht, aber meine Ansicht dazu ist&#8221;, macht eine weitere Diskussion im Grunde überflüssig. Aber sei&#8217;s drum: Litman beschreibt die Regelungsmacht des (Urheber-)Rechts als Fiktion von Gesetzgeber und Juristen. Sie untersucht in dem Aufsatz (nicht Buch) die Frage, welche Vorstellung Kreative vom Urheberrecht haben. Sie kommt zu dem Schluss, dass diese Vorstellung vor allem von Missverständnissen, Unkenntnis und falschen Annahmen geprägt ist. Sie stellt fest, dass die meisten Künstler und Kulturschaffenden, zu den Regelungen des Gesetzes befragt, keine, eine nur diffuse oder sogar eine schlicht falsche Vorstellung davon haben, wie es in konkreten Fällen auf ihr Arbeiten anzuwenden wäre. Auf der anderen Seite betrachten die meisten Juristen künstlerische Arbeit durch eine Gesetzes-Lupe, so dass die Idee, die sie von dieser Arbeit entwickeln, mit dem tatsächlichen Schaffensprozess wenig bis nichts zu tun hat. Der Unterschied zwischen Urheberrecht und Copyright spielt hier (fast) keine Rolle.</p>
<p>@Robin: Das Dich das &#8220;Gemeckere&#8221; nervt, kann ich mir vorstellen, dass es die FDP nervt, ist ohnehin klar. Urheberrecht wäre also der falsche Ort, um in die Vertragsfreiheit einzugreifen &#8211; so wie jeder andere Ort der falsche Ort ist, um in die Vertragsfreiheit einzugreifen, oder? Denn der Markt regelt das ja bekanntlich. Nur: &#8220;Wenn die Vertragsparität als Prämisse der Vertragsfreiheit durch die soziale und wirtschaftliche Übermacht einer Vertragspartei gestört ist, bleibt von dem Leitbild einer Vertragsgerechtigkeit durch Vertragsfreiheit wenig übrig.&#8221;, wie es Fuchs in seinem Aufsatz &#8220;Die angemessene Vergütung des Urhebers&#8221; (<a href="http://delegibus.com/2005,1.pdf" rel="nofollow">http://delegibus.com/2005,1.pdf</a>) ausdrückt. Dass Total-Buyout durchaus ein Scheinproblem sein kann, darauf habe ich bereits vor langer Zeit hingewiesen (Totaler Rechte-Ausverkauf – ein Scheinproblem? &#8211; <a href="http://irights.info/index.php?q=node/663&#038;Kategorie=Branchenportraits)" rel="nofollow">http://irights.info/index.php?q=node/663&#038;Kategorie=Branchenportraits)</a>. Aber ebenso ist die Vorstellung, &#8220;der Markt&#8221; (oder, in Deiner Diktion: der Wettbewerb) werde es schon regeln, eine Scheinlösung.</p>
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		<title>Von: Robin Meyer-Lucht</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/berliner-rede-zum-urheberrecht-meine-2-cent/comment-page-1/#comment-4242</link>
		<dc:creator>Robin Meyer-Lucht</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 08:14:23 +0000</pubDate>
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		<description>Matthias,

Die Ministerin hat sich sehr wohl zu totalbuyout Verträgen geäußert. Sie hat nämlich gesagt, dass das Urheberrecht wettbewerbsneutral sein soll. Sie hat sogar gesagt, dass die Zwänge, die durch den digitalen Wettbewerb entstehen, gut sind.

Dass Urheberrecht wäre somit der falsche Ort, um in die Vertragsfreiheit der beteilgten einzugreifen,

Dies Position finde ich richtg und vorwaertsgewandt, während dieses totalbuyoutgemecker echt nervt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias,</p>
<p>Die Ministerin hat sich sehr wohl zu totalbuyout Verträgen geäußert. Sie hat nämlich gesagt, dass das Urheberrecht wettbewerbsneutral sein soll. Sie hat sogar gesagt, dass die Zwänge, die durch den digitalen Wettbewerb entstehen, gut sind.</p>
<p>Dass Urheberrecht wäre somit der falsche Ort, um in die Vertragsfreiheit der beteilgten einzugreifen,</p>
<p>Dies Position finde ich richtg und vorwaertsgewandt, während dieses totalbuyoutgemecker echt nervt.</p>
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