<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Google Book Search und seine Auswirkungen auf die Zukunft de Buchmarktes</title>
	<atom:link href="http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/</link>
	<description>Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Nov 2011 11:30:53 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/comment-page-1/#comment-2750</link>
		<dc:creator>Immateriblog.de - Matthias Spielkamp über Immaterialgüter in der digitalen Welt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 09:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=193#comment-2750</guid>
		<description>[...] machen: Robert Darntons Essay Google and the Future of Books, auf den ich schon vor Monaten hingewiesen hatte, ist nun unter der Überschrift Im Besitz des Wissens in der deutschen Ausgabe der Le Monde [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] machen: Robert Darntons Essay Google and the Future of Books, auf den ich schon vor Monaten hingewiesen hatte, ist nun unter der Überschrift Im Besitz des Wissens in der deutschen Ausgabe der Le Monde [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Spielkamp</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/comment-page-1/#comment-2108</link>
		<dc:creator>Matthias Spielkamp</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 16:29:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=193#comment-2108</guid>
		<description>Hallo, &quot;Hans Rosenblatt&quot;, das ist ein berechtigter Einwand, der im Blog von Bill Rosenblatt auch schon gemacht wurde - schauen Sie doch einfach seine ebenfalls interessante Antwort darauf an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, &#8220;Hans Rosenblatt&#8221;, das ist ein berechtigter Einwand, der im Blog von Bill Rosenblatt auch schon gemacht wurde &#8211; schauen Sie doch einfach seine ebenfalls interessante Antwort darauf an.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Rosenblatt</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/comment-page-1/#comment-2106</link>
		<dc:creator>Hans Rosenblatt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 17:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=193#comment-2106</guid>
		<description>Ich widerspreche der engen Auslegung der Klausel 4.7. Ein (rechtlicher oder technischer) Zwang semantische Technologien zu nutzen ergibt sich aus der Klausel doch gar nicht. Resultat einer &quot;Compilation&quot; muss weder ein Text mit klassischer Buchstrukturierung sein und noch seine Grenzen aus einer _schwierigen_ semantischen Notation beziehen.

Auch aus technischer Sicht halte ich den Zwang verlagsgenerierte Annotation zu verwenden nicht für gegeben. In Anbetracht des gegenwärtigen Standes der OCR-Technologie und der Tatsache, dass Google zur Zeit wohl die fähigste Datenverwurstungsmaschine ist, wäre es töricht ihnen die Fähigkeit abzusprechen, einfache semantische Merkmale automatisch zu extrahieren. Und dann können sie die genau wie all anderen Daten behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich widerspreche der engen Auslegung der Klausel 4.7. Ein (rechtlicher oder technischer) Zwang semantische Technologien zu nutzen ergibt sich aus der Klausel doch gar nicht. Resultat einer &#8220;Compilation&#8221; muss weder ein Text mit klassischer Buchstrukturierung sein und noch seine Grenzen aus einer _schwierigen_ semantischen Notation beziehen.</p>
<p>Auch aus technischer Sicht halte ich den Zwang verlagsgenerierte Annotation zu verwenden nicht für gegeben. In Anbetracht des gegenwärtigen Standes der OCR-Technologie und der Tatsache, dass Google zur Zeit wohl die fähigste Datenverwurstungsmaschine ist, wäre es töricht ihnen die Fähigkeit abzusprechen, einfache semantische Merkmale automatisch zu extrahieren. Und dann können sie die genau wie all anderen Daten behalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bill Rosenblatt</title>
		<link>http://immateriblog.de/urheberrecht/google-book-search-und-seine-auswirkungen-auf-die-zukunft-de-buchmarktes/comment-page-1/#comment-2103</link>
		<dc:creator>Bill Rosenblatt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 03:08:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://immateriblog.de/?p=193#comment-2103</guid>
		<description>Matthias,

Vielen Dank für Ihren Pingback.  Schön zu sehen, dass Sie die Schwierigkeiten über Struktur und XML gut verstehen.  Denn ich vermute dass die Anwälte, die die Einigung verhandelten, verstehen es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias,</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Pingback.  Schön zu sehen, dass Sie die Schwierigkeiten über Struktur und XML gut verstehen.  Denn ich vermute dass die Anwälte, die die Einigung verhandelten, verstehen es nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

